Home
mailendrucken




Textblog RSS Feed abonierenVideoBlog iTunes Podcast abonieren

Wo bin ich?


Inhalt:

Textblog

Willkommen beim Textblog


Bei entscheidend-bist-du.at kann jede/r mitreden! Demokratie braucht Beteiligung. Sag’ Deine Meinung, stell sie zur Diskussion und kommentiere andere Beiträge! Es entsteht eine spannende Diskussion über Themen, die uns alle betreffen: Gleichbehandlung, Integration, Globalisierung, Zeitgeschichte, Wahlen und politische Beteiligung, EU und Europa, aktuelle politische Ereignisse im Inland, Internet und Demokratie, Medien und Politik, Chancengleichheit, Zivilcourage, Umwelt oder Demokratie allgemein.

Für Vorschläge zu neuen Kategorien, hast Du die Möglichkeit, unter „allgemein“ Deinen Beitrag schreiben. So können auch neue Kategorien in unseren Blogs eröffnet werden.

Viel Spaß beim Bloggen!

>> Neuen Eintrag schreiben

Fotos zum 1. Jugendlandtag der Europaregion Tirol

von BRG-APP

BRG-APP's avatar Kategorie: Politische Beteiligung
am 11.11. 2009 22:47

Unsere Vertreter in Riva

Das Motto der Veranstaltung

Das Brg Adolf-Pichlerplatz, Innsbruck vertraten: Christoph Habitzel (8b), Manuel Lutz, Benjamin Sauerwein, Christoph Peschel (alle 8a), Veronika Kinzner (7d), Markus Liener (8a), Thomas Hirn (7d), Jonathan Moritz, Kristin Hiltpolt, Anna Pfanzelter (alle 8b)

kein Kommentar
>> Kommentar posten

1.Jugendlandtag der Europaregion Tirol

von BRG-APP

BRG-APP's avatar Kategorie: Politische Beteiligung
am 11.11. 2009 22:37

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Anlässlich des Gedenkjahres 200 Jahre Tiroler Freiheitskampf beschlossen die Landtage in Trient, Bozen und Innsbruck die Jugend zukünftige in die Entwicklung der Europaregion mit einzubeziehen und jährliche Jugendlandtage zu veranstalten. 150 Jugendliche aus Nord-, Südtirol und dem Trentino, darunter 10 SchülerInnen unserer Schule trafen sich deshalb zum ersten Mal Anfang November in Riva del Garda um über „Identität und Entwicklung“ zu beraten und Lösungsvorschläge für die Politik zu erarbeiten.
Workshops, Vorträge, Podiumsdiskussionen und Präsentationen boten reichlich Gelegenheit sich mit der Zukunft der drei Regionen und deren Zusammenarbeit auseinanderzusetzen und neue Kontakte zu knüpfen. Wie wichtig Fremdsprachenkenntnisse dafür sind wurde allen sehr rasch klar. Interessante Lösungsvorschläge wurden erarbeitet. Auch der Spaß kam nicht zu kurz.
Manches wird man in Zukunft, vor allem organisatorisch, verbessern müssen. Trotzdem konnte jede(r) für sich etwas mitnehmen, vor allem die Erkenntnis, dass internationale Zusammenarbeit mehr braucht als guten Willen. Riva war eine Reise wert. Wir freuen uns auf ein Treffen nächstes Jahr in Bozen!
Silke Jung


kein Kommentar
>> Kommentar posten

Der verborgene Krater

von OHO

Kein avatar Kategorie: Gewaltprävention
am 14.05. 2009 15:24

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

<a href=" http://www.machtschuletheater.at/">"machtschuletheater"</a> ist ein Theaterprojekt über Gewalt an und in der Schule. Es wurde von der Unterrichtsministerin Claudia Schmied initiiert und wird in allen neun Bundesländern realisiert.

Im Burgenland hat die HBLA Oberwart gemeinsam mit dem Offen Haus Oberwart (<a href=" http://oho.at/">OHO</a>
)das Sück "der verborgenen Krater" inszeniert.

Ein Fernsehbeitrag lief auf bkf, dem Bgld. Kabelfernsehen:
<a href=" http://www.youtube.com/watch?v=cbIkykE1yIU">http://www.youtube.com/watch?v=cbIkykE1yIU</a>


kein Kommentar
>> Kommentar posten

Zukunft.Schule 2.0


Markus Neuner's avatar Kategorie: Demokratie und Schule
am 05.04. 2009 19:17

Mit den Vorhaben von Unterrichtsministerin Dr. Claudia Schmied wird es unserem Gesamtschulsystem bald besser gehen.
Mit der Umsetzung der Neuen Mittelschule kann Zukunft.Schule umgesetzt werden.
Wichtig für die Zukunft wird sein beste Bildungsmöglichkeiten zu schaffen und Unterricht interessant zu gestalten. Aber nicht nur Lehrer und Eltern sondern auch die Schülerinnen und Schüler sollten Schule gemeinsam gestalten können.
Das die Lehrergewerkschaft nicht auf die Unterrichtsministerin zugeht und zusammenarbeiten will verstehe ich bis heute nicht.
Es ist meiner Meinung nach sehr wichtig das Lehrergewerkschafter und das Bildungsministerium in gutem Kontakt und Vehältnis zueinander stehen und auch erfolgreich zusammenarbeiten können. Vor allem Bildung braucht eine Zukunftsperspektive die von beiden Parteien (Lehrergewerkschaft und Bildungsministerium) gemeinsam erarbeitet und geschaffen wird.
Unterrichtsministerin Dr. Claudia Schmied ist an die Lehrer herangetreten und hat ihnen das direkte Gespräch angeboten und Vorschläge gebracht. Nur ist man bis heute auf keine Einigung gekommen.

Es ist meiner Meinung nach sehr wichtig das die Lehrerinnen und Lehrer in einer guten Zusammenarbeit mit ihrem Bildungsministerium stehen.
Gemeinsam Zukunft.Schule gestalten.

Zukunft.Schule=Schule.Zukunft





kein Kommentar
>> Kommentar posten

EU-Blog

von Anita

Kein avatar Kategorie: EU und Europa
am 31.03. 2009 17:31

Für die die gut Englisch können ist http://we.thinkaboutit.eu/ echt spannend ....

ach ja und die Seite zur Wahl ist jetzt auch online:
http://www.europarl.europa.eu/elections2009/default.htm


kein Kommentar
>> Kommentar posten

NOBODY IS PERFECT!

von OHO

Kein avatar Kategorie: Allgemein
am 12.03. 2009 16:25

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Anita und Kerstin

„Wir beide haben uns als Abschlussarbeit für das 5. Schuljahr der HBLA die Produktion und Aufführung eines Theaterstücks mit dem Titel „Nobody is perfect!“ entschieden. Sowohl das Drehbuch als auch optische und musikalische Untermalung fertigen wir selbst. Gemeinsam mit der „Organisation Streetwork“ suchen wir Jugendliche, die sich als Schauspieler zur Verfügung stellen und auch sonst bei der Gestaltung kreativ mitwirken.“ (Kerstin Plank und Anita Schinzel)

Der Inhalt des Stückes:
Lukas Pfeifer alias Pfiffi veranstaltet nach fünfzehn Jahren ein Klassentreffen. Es findet an einem Sommerabend im Freien mit Lagerfeuer statt. Während des Klassentreffens erzählen sich die Schulkameraden von peinlichen Missgeschicken und anderen Problemen, die sie bisher nicht verarbeitet haben.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

SchülerInnen und ihre Gemeinde

von anja

Kein avatar Kategorie: Politische Beteiligung
am 10.03. 2009 19:35

Das Projekt "SchülerInnen und ihre Gemeinde" wurde auf der Website
http://www.politik-lernen.at/content/site/schulprojektefonds/projektbeschreibungen/article/105632.html
veröffentlich. Das Projekt fand vom 24. Oktober 08 bis 10 Januar 09 an der HS Hörbranz statt:

Auszug aus dem Projekttagebuch (Blog) einer SchülerIn
1+2.Woche
Als erstes machten wir Gruppen.
Danach hat Anja leere Blätter ausgeteilt und uns gesagt dass wir Clownsgesichter malen sollten.
Jeder musste lachen denn man musste Augen zumachen.
Danach ging es zum Wünsche wir sollten aufschreiben was wir von unserem Gemeinde wünschten.
Jeder sagte seine eigene Wunsch und danach mussten wir die Wünsche auf realistisch oder unrealistisch aufteilen.
Wir klebten punkte auf den Kärtchen die wir wirklich wünschten.
Unser „Sieger Wunsch“ war eigentlich Dönerladen aber wir stimmten bei Jugendzentrum ab.

3+4.Woche
Als erstes überlegten wir uns was wir alles für den Jugendzentrum machen könnten.
Danach ging es zum wer/wie/warum.... fragen jeder Gruppe hatte seine eigene Frage.
Mit dem Fragen machten wir Mindmaps das hat mit unseren Inteviews mit den Ansprechpartner zu tun.
Den Mindmaps wollten wir ins Internet stellen aber da gab es viele Probleme,aber wir haben danach geschafft.
Nun hatten wir eine lustige Spiel das Eierspiel,hier mussten wir einen Ei in verschiedenen Materialien so verpacken das es nicht zerbricht.
Bei diesem Eierspiel war Teamarbeit sehr wichtig.
Unser vorletzte arbeit war Regeln zu Kommunikation,dass heißt das wir viele verschiedene Kärtchen die einen Satz bilden zusammen zu legen.
Als nächstes war unsere Aufgabe war Gedanken über Klassentreffen von Herrn Felix zu machen.
Da ging es um einen Klassentreffen die Herr Felix wegen Organisationsfehler nicht machen konnte.

5+6.Woche
In dieser Woche redeten wir über unsere Jugendzentrum,was wir alles machen sollten.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Bipolar

von BRG-APP

BRG-APP's avatar Kategorie: Klimawandel
am 10.03. 2009 18:49

Exkursion zum Gossenköllesee

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Die Klasse 6d des Bundesrealgymnasiums Adolf-Pichler-Platz, Innsbruck beteiligte sich 2008/09 am Projekt Bipolar , einem Forschungsprojekt anlässlich des Internationalen Polarjahres. Das Internationale Polarjahr von März 2007 bis März 2009 ist ein umfangreiches wissenschaftliches Forschungsprogramm, dass sich mit Arktis und Antarktis beschäftigt. Wir arbeiteten in den Fächern Geschichte, Politische Bildung, Geographie, Biologie und Englisch an diesem Projekt. Das Ergebnis unserer Arbeit ist eine Webpage, http://6dbrgapp.googlepages.com/ und ein Brettspiel, das wir entwarfen. Am 20. Februar 2009 präsentierten wir unsere Arbeit am KINKONG-Kongress in Wien.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Österreich braucht Europa


Markus Neuner's avatar Kategorie: EU und Europa
am 22.01. 2009 11:33

In bin davon überzeugt das der Reformvertrag von Lissabon der richtige Weg für Österreich und die Europäische Union ist.
Die Menschenrechte und die Vollbeschäftigung sind fester Bestandteil im Reformvertrag uns sichert diese. Aber auch der Klimawandel bzw. Achtung und die Wertschätzung auf verstärkte Klimaschutzmaßnahmen sind Bestandteil des Vertrags.
In Zeiten der kommenden Wirtschafts und Finanzkrise braucht Österreich einen starken Partner. Und das ist die Europäische Union.


Wie kann die Bevölkerung noch besser in Bezug auf den Reformvertrag von Lissabon informiert werden?








1 Kommentar
>> Kommentar posten

EU verlässlicher Partner für Österreich


Markus Neuner's avatar Kategorie: EU und Europa
am 22.01. 2009 11:26

Österreich braucht vor allem jetzt in Zeiten der Wirtschaftskrise einen verlässlichen und starken Partner. Und diesen Partner findet Österreich als Mitglied der Europäischen Union. Mit dem Beitritt zur Europäischen Union im Jahre 1995 ist viel wertvolles und wichtiges passiert.
2002 hat Österreich die gemeinsame Währung, den Euro, bekommen. Der Euro steht für Stabilität, Verbundenheit und den wirtschaftlichen Erfolg. Österreich ist diesen erfolgreichen Wirtschaftsweg gemeinsam mit der Europäischen Union gegangen und kann auf 8 Jahre erfolgreiche Wirtschaftsgeschichte unter dem ehemaligen Wirtschaftsminister Dr. Martin Bartenstein verbuchen.
Jetzt ist vor allem die Zusammenarbeit zwischen Österreich und Europa wichtig. Wertvolle Zukunftsperspektiven für die Familien, die Unternehmen, die Bildung und die Jugend. Ich wünsche mir eine gemeinsame Jugendperspektive weil ja nächstes Jahr 2009 Europawahlen sind. Die Sicherung des Arbeitsplatzes, die Arbeitsplatzschaffung und die Möglichkeit der Sicherung des Arbeitsplatzes für die jungen Menschen muss gewährleistet werden. Denn jeder sollte die Chance auf Bildung und einen Arbeitsplatz erhalten.
Ich wünsche mir auch diese Offenheit der österreichischen Politik und europäischen Politik für eine neue junge Zukunftsperspektive.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

SCHULVORSTELLUNGEN "UND JETZT"

von OHO

Kein avatar Kategorie: Zeitgeschichte
am 13.01. 2009 13:21

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Knapp 10 Aufführungen des Stückes "und jetzt" liegen nun hinter uns, davon 3 volle Schulvorstellungen.

Die Geschichte eines jungen Paares in der heutigen Zeit, dass mit den Schatten der Vergangenheit "kämpft", hat viele bewegt. Ebensoviele waren überfordert, spielt das Stück doch auf drei Ebenen zugleich ( das Paar, die Schauspieler als Schauspieler und 4 TänzerInnen).

Auf jeden Fall regt es zum Nachdenken an. Sehr klar werden auch die extremen Haltungen zu der Zeit um 1938 - auf der einen Seite jene die nichts mehr hören wollen von "damals", andererseits jene die sich selbst damit belasten und quasi die Schuld auf sich nehmen.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

UND JETZT

von OHO

Kein avatar Kategorie: Zeitgeschichte
am 16.12. 2008 16:46

Schatten d. Vergangenheit

„Und jetzt“ Theaterstück von Clemens Berger
Inszenierung Peter Wagner
Bühne und Kostüm Wolfgang Horwath
Choreografie Anna Heim

Eintritt für Schüler: 5.- € (geeignet ab 16 Jahren)


Das Theaterstück zum Projekt zone38 „Und jetzt“ wurde vom Oberwarter Autor Clemens Berger geschrieben und von Peter Wagner im Offenen Haus inszeniert.

„Und jetzt“ ist ein Stück über die Macht der Vergangenheit – bezogen auf die Machtergreifung der Nationalsozialisten und neue rechtspopulistische Bewegungen. Über den Zweifel, in einer arisierten Wohnung zu leben, geraten zwei jung Verliebte in eine Beziehungskrise, die von kollektiven Erinnerungen aus der Vergangenheit überschattet wird.

Die Bühne mit einer riesigen Projektionswand für Schatten und Liveprojektionen dient als Trennwand zwischen Innen und Außen, zwischen Erinnerung und Wirklichkeit. Das Stück wurde mit zwei SchauspielerInnen und vier TänzerInnen erarbeitet und setzt auch hier neue innovative Akzente.

Vorstellungen für Schulen bieten wir am 7.1. und 8.1. 2009 sowie 12.1. , 13.1. , 14.1. und 15.1.2009 an. Voranmeldung für diese Termine bitte bei Monika Lehrl, 03352 38555, info@oho.at oder Alfred Masal 0676 948 20 48

„Und jetzt“ ist ab 16 Jahren geeignet.
Wir können Ihnen folgende pädagogische Unterstützung anbieten:

Vorbereitung in der Schule
Vorbereitung vor der Theateraufführung
Nachbereitung nach der Vorstellung mit Diskussion

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Ausstellung Democratic Jungle in fotoK


Kein avatar Kategorie: Kunst und Demokratie
am 16.12. 2008 09:25

Ausstellungseröffnung mit Unterrichtsministerin Schmied

Installation mit Fernsehern

Democratic Jungle, eine von fotoK zusammengestellte Ausstellung im Rahmen der Demokratie-Initative der österreichischen Bundesregierung, vereint sieben fotografische Positionen, die sich mit der Welt der Jugendlichen befassen. Am 12. Dezember 2008 wurde die Ausstellung von Unterrichtsministerin Claudia Schmied eröffnet.

Was wissen wir schon von der Welt der Jugendlichen, wie sieht unser Bild davon aus? Jugend ist ein Gefühl, eine Entwicklung, eine Abgrenzung, ein Widerspruch und Widerstand. Und in diese Zeit fällt auch die Aufgabe sich mit den demokratischen Prozessen unserer Gesellschaft vertraut zu machen.

Democratic Jungle will einen Einblick in die Welt von Jugendlichen unter dem Blickwinkel geben, dass es sich hier um die nächste demokratische Generation handelt. Dabei verweist der „jungle“ einerseits auf die neue Welt, in der man sich zurechtfinden muss, andererseits auf den „jungle“ in dem sich Jugendliche befinden und zurechtfinden und in dem sich jeder Erwachsene sofort verirrt.



Mit Arbeiten von:
Alex Dietrich, Patrizia Gapp, Maria Antonia Graff, Susanne Jakszus, Stefan Mertl, Markus Sepperer, Stefan Wanka


www.fotok.at

Galerie


kein Kommentar
>> Kommentar posten

Projekt Leben mit Behinderung


Kein avatar Kategorie: Gleichbehandlung
am 11.12. 2008 10:19

Die 6B Klasse des Gymnasiums Neusiedl am See startete ein projekt gemeinsam mit einer partnerschule aus mosonmagyarovar in ungarn! wir haben viel interessante sachen gesehen und wir verstehen jetzt viel mehr wie es behinderten menschen im zweiten weltkrieg gegangen ist und wie es ihnen heute geht!
Hier der link zu unserem projekttagebuch: http://projekt5b.blogspot.com/

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Politiklexikon für junge Leute

von BRG-APP

BRG-APP's avatar Kategorie: DemoACTION
am 02.12. 2008 21:18

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Beim Politikquiz am Tag der offenen Tür am BRG Adolf-Pichler-Platz, Innsbruck, stand das „Politiklexikon für junge Leute“ im Mittelpunkt des Geschehens. Kleine und große Quizfreaks versuchten die Aufgaben mit Hilfe dieses Buches zu lösen.
Fotos: http://www.fabianperfler.org/
Kontakt: s.jung@brg-adolfpichler.tsn.at


kein Kommentar
>> Kommentar posten

Politische Bildung und Citizenship Education


Kein avatar Kategorie: Demokratie
am 27.11. 2008 14:22

Hochkarätige Veranstaltungen in Wien:

Vier parallele Veranstaltungen sorgten für einen vorläufigen Höhepunkt der im Herbst 2007 gestarteten Demokratie-Initiative der österreichischen Bundesregierung. Zwischen 13. und 16. November setzten sich Jugendliche mit ihrer Rolle in NGOs auseinander, diskutierten österreichische MultiplikatorInnen über künftige Maßnahmen der Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte und bot das halbjährliche Treffen der Europarats-Koordinatorinnen für Citizenship Education sowie ein Treffen des EU-Netzwerkes Democracy and Human Rights Education die Chance zur internationalen Vernetzung.


Training der Lehrkräfte als künftige Priorität
Überlegungen zu einer breit angelegten Reform der Aus- und Fortbildung von Lehrenden im Bereich der Politischen Bildung wurden bei der Tagung „Was kann und soll Politische Bildung an Pädagogischen Hochschulen leisten?“ angestellt. Vor dem Hintergrund der im Vorjahr erfolgten Wahlaltersenkung und den schon verwirklichten Maßnahmen für mehr und bessere Politische Bildung an den Schulen arbeiteten MitarbeiterInnen von Pädagogischen Hochschulen, Universitäten und Fachdidaktikzentren sowie Mitglieder von diversen Arbeitsgemeinschaften gemeinsam daran ein „Basis-Curriculum Politische Bildung“ zu entwickeln.


Europäische Vernetzung
Im Sinne einer bestmöglichen Verbindung zwischen nationalen und europäischen Entwicklungen fand parallel dazu die halbjährlich stattfindende Tagung der europäischen KoordinatorInnen für Citizenship Education erstmals in Wien statt. In teilweise gemeinsamen Workshops und Diskussionsforen nutzten die ExpertInnen aus dem Europaratsprogramm „Education for Democratic Citizenship“ (EDC) die Möglichkeit, sich über die österreichischen Aktivitäten zu informieren und die Chance für einen intensiven, europäischen Erfahrungsaustausch. Diese Art des Erfahrungsaustauschs wurde ab 14.11. durch die ebenfalls stattfindende Konferenz des DARE-Netzwerkes „Democracy and Human Rights in Adult Education“ verstärkt. Unter dem Titel „Interkulturelle Kommunikation als Herausforderung für Menschenrechtsbildung und Erziehung zur Demokratie“ bietet das Treffen ein Forum für AkteurInnen der politischen Erwachsenenbildung. Von der DARE-Konferenz berichteten auch JournalistInnen der European Youth Press - die Berichte sind unter http://www.orangelog.eu/en/topics/dare-conference/ abrufbar.

Jugend am Wort
Im Museumsquartier fand am 14. November außerdem der Fachworkshop „Welchen Platz haben Jugendliche in NGOs/NPOs?“ statt. VertreterInnen von knapp einem Dutzend NGOs diskutierten dabei mit Jugendlichen über ihre Angebote und die Rolle die junge Menschen in der Zivilgesellschaft spielen. Gleichzeitig wird das neue Webportal www.aktivwerden.at präsentiert - Galerie. Zum Ausklang bot danach eine Jugendveranstaltung - Galerie - einen Rückblick auf die Aktivitäten des letzten Jahres und die Möglichkeit, Anregungen für das Jahr 2009 zu deponieren.


Die drei Konferenzen wurden in Kooperation zwischen dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, dem Europarat, dem Department für Politische Kommunikation der Donau-Universität Krems und DARE durchgeführt. Der Fachworkshop mit Jugendlichen wurde vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung veranstaltet. Das gemeinsame „Dach“ für alle Veranstaltungen bot die Demokratie-Initiative „Entscheidend bist DU!“

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Bestanden: Politik-Lexikon für junge Leute


Kein avatar Kategorie: Medien und Politik
am 27.11. 2008 14:14

Cover der Zeitung

Das "Politik-Lexikon für junge Leute" bestand am 20. November einen Praxistest! Das im Rahmen der Demokratie-Initiative umgesetzte Projekt wurde von den TeilnehmerINnen des Medien-Workshops der Demokratie-Werkstatt kritisch hinterfragt, die Themen "Wählen mit 16" und Politikverdrossenheit genauer beleuchtet, und anschließend eigene Rückschlüsse gezogen. Die Zeitung, die entstanden ist, findet man hier zum Download.

Download

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Entscheidend bist DU! Party @ Ovalhalle im MQ Wien


Kein avatar Kategorie: Demokratie
am 18.11. 2008 16:01

Theatergruppe CHAOS auf der Bühne

Gruppe von Jugendlichen bei Party in Ovalhalle

Entscheidend bist DU! – unter diesem Motto haben das Unterrichtsministerium und das Wissenschaftsministerium zu einer Party von, für und mit Jugendliche/n am 14. November in die Ovalhalle im MuseumsQuartier/q21 in Wien eingeladen.

Gemeinsam haben sie auf die letzten Monate und Aktivitäten zurückgeblickt: von tourenden DemokraTISCHen und aufschlussreichen DemoLABs mit WissenschafterInnen über ein aufregendes DemoDATING mit PolitikerInnen bis zum aktionsreichen DemoACTION! Jugendwettbewerb und vielen weiteren spannenden Projekten.

Barbara Blümel, Projektleiterin der Demokratie-Initiative im Unterrichtsministerium, und Martina Hartl, Leiterin des Themenfelds Wissenschaft aus dem Wissenschaftsministerium, standen der Moderatorin und OKTO TV-Programmintendantin Barbara Eppensteiner Rede und Antwort.

Darüber hinaus erstrahlte die gesamte Ovalhalle im Glanz der letzten Monate – viele Bilder zierten die Wände: eine eigene Tapete wurde vom Künstler Tim Schmelzer (Lichttapete) kreiert.

Geglänzt hat auch die Impro-Theatergruppe CHAOS. Paul J. Seiringer, Patryk Gostek, Thomas Eitler und Aleksandra Djurcjevic – SchülerInnen einer HAK in Wien – haben gemeinsam auf der Bühne improvisiert und dabei keine Scheu gezeigt, das Publikum einzubinden.

Für feinen Sound sorgten die FM4-Djs Phekt & Trishes.

Galerie

kein Kommentar
>> Kommentar posten

www.aktivwerden.at – Welchen Platz haben Jugendliche in NGOs/NPO

von Plansinn

Plansinn's avatar Kategorie: Zivilcourage
am 17.11. 2008 15:48

•	Das Foto zeigt einen männlichen Jugendlichen beim Workshop „Welchen Platz haben Jugendliche in NGOs/NPOs?“, der sich gerade au

Das Foto zeigt Jugendliche beim

Diese Frage stellten sich NGOs/NPOs und 90 Jugendliche am 14. 11. 2008 beim gleichnamigen Workshop des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung in den Barocken Suiten im Wiener Museumsquartier. Nach wissenschaftlichen Inputs von Selma Sprajcer vom NPO-Institut an der Wirtschaftsuniversität Wien und Barbara Riepl vom Institut für Jugendforschung arbeiteten SchülerInnen der Polytechnischen Schule Wien 20, des BRG Viktring aus Klagenfurt, der AHS Haizingergasse und der De La Salle Schule Strebersdorf gemeinsam mit VertreterInnen aus NGOs/NPOs wie attac, Ärzte ohne Grenzen, Enchada - GLOBAL2000, Greenpeace, Grenzenlos – Interkultureller Austausch, Jugend-Umwelt-Netzwerk JUNE, Jugendrotkreuz, Klimabündnis Österreich, Mädchenzentrum Amazone, Radio Agora, Vier Pfoten, Volkshilfe Wien und Young Caritas zu den Fragen:
Was haben Jugendliche davon, wenn sie sich in NGOs engagieren?
Was bringt es NGOs, wenn Jugendliche mittun?
Was braucht´s, damit NGOs und Jugendliche zusammenkommen?

Durch ein Engagement bei einer NGO können Jugendliche neue Kontakte knüpfen, sich mit anderen austauschen und untereinander vernetzen, neue Kulturen und Sprachen kennen lernen, in einem Team arbeiten und das eigene Selbstwertgefühl stärken. Jugendliche bringen neuen Wind in NGOs, den es auch dringend braucht! Das Netzwerk und die Bekanntheit der NGOs wird größer, neue Ideen kommen dazu. Wichtig ist: dass die NGOs sich selbst erstmal klar darüber werden, was sie Jugendlichen anbieten können und wollen; dass der Spaß-Faktor für Jugendliche spürbar und erlebbar ist; dass Jugendliche auch den Erwachsenen etwas beibringen können und nicht nur umgekehrt; dass NGOs sensibel auf die Talente, Fähigkeiten und Unterschiede zwischen den Jugendlichen eingehen; dass NGOs über ihre Erfolge informieren – damit man weiß; dass das eigene Tun Sinn macht und etwas bewegen kann; dass NGOs Flexibilität bieten und unterschiedliche Formen von Engagement bieten



kein Kommentar
>> Kommentar posten

Erlebte Zeitgeschichte

von BRG-APP

BRG-APP's avatar Kategorie: Zeitgeschichte
am 17.11. 2008 08:49

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Eine eindrucksvolle Wanderung führte eine Gruppe von SchülerInnen (7. Klassen, Wahlpflichtfach GS/Polit. Bildung) des Bundesrealgymnasiums Innsbrucks, Adolf-Pichler-Platz, zu den Schlachtfeldern des Ersten Weltkrieges auf dem Monte Piano, Provinz Belluno/Italien. Stollen, alte Stellungen, Reste von Mannschaftsunterkünften und das kleine Museum auf der Rifugio Bosi vermittelten anschaulich die Härten des Gebirgskrieges auf 2300 m Höhe. Herzlichen Dank an das Land Tirol, das einen Teil der Fahrtkosten übernahm!
Kontakt: s.jung@brg-adolfpichler.tsn.at


kein Kommentar
>> Kommentar posten

Das Bundesrealgymnasium Adolf-Pichler-Platz Innsbruck am Tag der

von BRG-APP

BRG-APP's avatar Kategorie: DemoACTION
am 16.11. 2008 22:29

Stand Politische Bildung

Juniorfirmen am BRG APP

Ein buntes Programm begeisterte am Tag der Tiroler AHS, der am 12.11.2008 in den Raiffaisensälen Innsbruck stattfand, fast 1500 Besucher. Die Veranstaltung richtete sich an Eltern, Schüler/innen, Lehrer/innen, Schüler- und Bildungsberater/innen, Politiker- und Unternehmer/innen, Medienvertreter/innen und interessierte Öffentlichkeit. Ein Vortrag von Univ.-Prof. Mag. Dr. Konrad Paul Liessmann zum Thema „Welche Bildung braucht das Land? Das Gymnasium zwischen humanistischen Idealen und effiziensorientierter Realität“ eröffnete die Veranstaltung. Tiroler Gymnasium präsentierten zahlreiche Projekte. Das Bundesrealgymnasium Adolf-Pichler-Platz Innsbruck informierte an drei Ständen über Buddyprojekte, Mediation, Juniorfirmen und Themen der Politischen Bildung. Ein Politikquiz bot die Gelegenheit sein Wissen zu testen. Als Hilfe zur Lösung der Fragen legten wir das Politiklexikon für junge Leute (Reinhold Gärtner, Verlag Jungbrunnen, http://www.politik-lexikon.at/ ) auf, das eifrig genützt wurde. Preise für dieses Quiz stellte uns dankenswerter Weise Mag Sigrid Steininger, Stv. Leiterin der Abteilung Politische Bildung, Umweltbildung und VerbraucherInnenbildung im BM für Unterricht, Kunst und Kultur zur Verfügung.
Siehe auch: http://content.tibs.at/tagderahs
Kontakt: s.jung@brg-adolfpichler.tsn.at


kein Kommentar
>> Kommentar posten

DemokraTISCH


Kein avatar Kategorie: Politische Beteiligung
am 10.11. 2008 15:41

• Das vom Bundesministerium vorgeschlagene Projekt des wandernden Tisches wird aufgegriffen. Jugendliche bauen gemeinsam mit Tischlern (bzw. Lehrlingen) einen Demokra-TISCH. Ein großer Tisch, der jedoch zusammengelegt und so auch transportiert werden kann. Der Tisch ist weiß lackiert. Der Tisch wandert anschließend vom Jugendzentrum U 1 in Klagenfurt, zum Jugendzentrum „4you“ nach Feistritz und danach zum Jugendzentrum „Kastl“ in Friesach. Die Jugendlichen diskutieren gemeinsam mit Jungpolitikern der politischen Jugendorganoisationen zum „Pro und Contra“ zur Wahlaltersenkung. Auf dem Tisch sind Stifte, wichtige Erkenntnisse, die an andere Jugendliche weitergegeben werden sollen, werden auf den Demokra-TISCH geschrieben.
Im Anschluss an die regionalen Demokra-TISCH Veranstaltungen erfolgt ein gemeinsames Treffen der Jugendlichen aller drei Regionen (Klagenfurt, Friesach, Feistritz) um sich auszutauschen und eventuelle regionale Unterschiede auszutauschen. Als „Diskussionsunterlage“ dient der Demokra-TISCH.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Umfrage zum Thema "Wählen mit 16"


Kein avatar Kategorie: Wählen ab 16
am 10.11. 2008 15:39

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

200 Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren wurden zum Thema "Wählen mit 16" befragt.

Zur Galerie

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Mitbestimmung erleben


Kein avatar Kategorie: Politische Beteiligung
am 10.11. 2008 15:37

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Mitbestimmung als Schlüsselmerkmal von kooperativen Abenteuerspielen erleben war das Ziel des Outdoorcamps für Jugendliche. Den Jugendlichen wurden von Outdoor- und Orientierungstagsleitern Aufgaben so gestellt, dass eine Zusammenarbeit der Teilnehmer notwendig war und die Qualität des Ergebnisses daran messbar war, inwieweit jeder mitbestimmen konnte bzw. Ideen und Vorschläge eingebracht und gehört wurden. Zusammenarbeit als ganz praktischen und nicht nur moralischen Stellenwert kennenlernen war ein weiteres Ziel der Veranstaltung.
Durch Helfen und sich Helfenlassen wurden der tatkräftige Einsatz für andere wie auch die Bereitschaft, die eigenen Grenzen anzuerkennen und sich von anderen helfen zu lassen, deutlich. Das sind Fähigkeiten, bei denen nicht nur die Jugendlichen Defizite haben. Starre Rollenverteilungen werden dadurch in Frage gestellt.
Die Aufgaben, die den Jugendlichen gestellt wurden, konnten nur dann bewältigt werden, wenn alle Gruppenmitglieder ihre Fähigkeiten und Stärken zum Einsatz bringen.
Anstrengungen, Initative und aktiver Einsatz lohnen sich - nicht nur bei diesen Abenteuerspielen, sondern auch im Leben und in der Mitbestimmung.

Zur Galerie

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Wählen mit 16


Kein avatar Kategorie: Aktuelle politische Ereignisse im Inland
am 10.11. 2008 15:35

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

In den Jugendzentren der Katholischen Jugend in Kärnten haben sich Jugendliche mit dem Thema Politik auseinander gesetzt. sie haben versucht, auch weitere Jugendliche zu erreichen, deren Interesse an politischen Fragen zu wecken und diese zum "Wählen gehen" zu motivieren. Im Rahmen des Projektes gab es in den Regionen auch Diskussionsabende mit Politikern - vor allem im Vorfeld zur Ntaionalratswahl 2008. Eingeladen wurden Vertreterinnern und Vertreter der Parteien, die den Jugendlichen Rede und Antwort gestanden sind. In den Jugendzentren entstanden aufgregende Diskussionsrunden, bei welchen die Themen Teuerung, Ausländer, Studiengebühren, Gleichberechtigung zur Sprache gekommen sind. Die Fragen wurden vor allem von Seiten der Gäste gestellt, die wirklich sehr gut mitdiskutiert haben. Nach dem offiziellen Ende sind immer sowohl die Jugendlichen als auch die Erwachsenen geblieben, um noch weiter zu diskutieren und offene Fragen zu beantworten.
Im Anhang Bilder eine Podiumsdiskussion in der Region Lavanttal. Vertreter folgende Parteien haben sich zur Diskussion mit den Jugendlichen bereit erklärt: ÖVP, SPÖ, BZÖ, Die Grünen, Rettet Österreich, Die Christen und dem LIF.

Zur Galerie

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Zkunft am Wort


Kein avatar Kategorie: Aktuelle politische Ereignisse im Inland
am 05.11. 2008 17:57

Kirchner, Filzmaier, Fischer, Föderl-Schmid

Kirchner, Manser-Fallah, Staus

Unter dem Motto „Zukunft am Wort“ trafen am Dienstag den 7.10. Bundespräsident Heinz Fischer und Schüler im Museumsquartier zusammen. Der Raum des Theaterhauses Dschungel war von Kindern und Jugendlichen gut besucht. Am Podium saßen mit Heinz Fischer zwei AHS-Schülerinnen aus Wien, ein Tiroler Student und der Politologe Peter Filzmaier, die Moderation leitete die Chef-Redakteurin von der Standard, Alexandra Föderl-Schmid.

Rechtsruck bei Jugendlichen und populistische Ausländerpolitik
Einleitendes Thema waren die Neuwahlen und die aktuelle politische Situation. Bald wurde die derzeit oft gehörte Frage gestellt, warum es denn unter Österreichs Jugend einen deutlich Rechtsruck gibt und wie man gegen die Politikverdrossenheit vorgehen kann.
Weiteres Thema war auch die populistische Ausländerpolitik von FPÖ und ÖVP. Die Schülerin S. Manser-Fallah wollte vom Bundespräsidenten wissen, ob ihm dies nicht Unbehagen bereite, der Student J. Kirchner fragte dazu, warum er in seiner Funktion als Staatsoberhaupt nichts dagegen unternehme. Heinz Fischer wies darauf hin, nur Mithilfe des den Verfassungsgerichtshof handeln zu können, solange keine Gesetze missachtet werden. Beim umstrittenen Thema Ortstafeln werden aber eindeutig Rechte verletzt.

Verbotsgesetz und Burschenschafter als Parlamentarier
V. Staus wollte wissen, wie der Bundespräsident dazu stehe, dass Heinz Christian Strache das Verbotsgesetz aufheben wolle, was zum Beispiel bedeuten würde, dass jeder ohne Sanktionen eine NS-Uniform tragen könne. Fischer stellte klar, dass das Verbotsgesetz im Verfassungsgesetz verankert ist, daher also nicht daran zu rütteln sei.
Anknüpfend kam Kirchner auf den FPÖ Politiker und zukünftig dritten Nationalratspräsident Martin Graf, der bekanntlich Mitglied bei der rechtsradikalen Burschenschaft Olympia ist, zu sprechen. Fischer gab dazu keine konkrete Antwort, meinte aber, dass Graf nicht als Vertreter der Burschenschaft sondern der FPÖ im Nationalrat sitzen werde.

Die fünfjährige Legislaturperiode
Anschließend durfte das Publikum den Bundespräsidenten Fragen stellen: ein junger Mann fragte nach der Wichtigkeit einer fünfjährigen Legislaturperiode und warum es nicht bei den vorherigen vier Jahren bleiben konnte. Als Antwort bekam er, dass es den Sinn hätte, die Politiker arbeiten zu lassen, damit nicht ein dauerhafter Wahlkampf zustande käme.

„Politische Unkultur sanktionieren“
Die Moderatorin Föderl-Schmid fragte nach der österreichischen politischen Kultur und wie diese idealerweise in den kommenden fünf Jahren auszusehen hätte. Filzmaier meinte, die Politik sollte daran arbeiten in den Augen der nationalen Mehrheit nicht als „ruinierte Branche“ dazustehen. Fischer wies hierzu auf den respektvollen und fairen Umgang der politischen Akteure und die Erhaltung und Einhaltung der Gesetze hin, Bürger müssten „politische Unkultur sanktionieren“.

Die Trennung zwischen „Gut und Böse“
Staus erkundigte sich nach Ideen für eine bessere Integration der 1,4 Millionen Menschen in Österreich mit Immigrationshintergrund. Heinz Fischer erzählte von einem Interview mit einem Journalist, der ihn nach seiner wichtigsten Erfahrung fragte, die er in seinem Beruf gelernt habe: „Es darf keine Trennung zwischen Gut und Böse bei der Herkunft, der Hautfarbe oder der Religion gemacht werden.“

Dieser Nachmittag, organisiert von Wien heute und der Standard, kam bei den meisten der zahlreichen Zusehern gut an, da man durch die Veranstaltung „Zukunft am Wort“ die Möglichkeit hat, mit Politikern zu diskutieren, sie zu fragen und von ihnen neue Zugänge zur Politik zu erhalten. Die jungen MitrednerInnen am Podium waren sehr gut auf dieses Treffen vorbereitet, auch wenn manchmal ihre eigenen Ansichten unter der diplomatischen Objektivität hervortraten.
h.hauptmann

kein Kommentar
>> Kommentar posten

26. 10.: Tag der offenen Tür im bm:ukk/bmwf

von Plansinn

Plansinn's avatar Kategorie: Demokratie
am 28.10. 2008 14:14

Jedes Jahr am 26. Oktober ist im Unterrichts- und im Wissenschaftsministerium am Minoritenplatz 5 Tag der offenen Tür – alle Räumlichkeiten, auch die Büros der beiden MinisterInnen, sind für Besucherinnen und Besucher zugänglich, Initiativen und Projekte der beiden Ministerien werden dem Publikum vorgestellt. Dieses Jahr war die Demokratie-Initiative „Entscheidend bist DU!“ mit dabei und stellte im prunkvollen Audienzsaal ihre vielfältigen Aktivitäten, um mit Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und die Lust an Politik und Demokratie in dieser Generation zu fördern, vor.

Von 12:00 – 12:30 Uhr waren alle interessierten BesucherInnen des Tages der offenen Tür und insbesondere auch Jugendliche zum Kurz-DemoDATING mit FBM Claudia Schmied eingeladen. Am DemokraTISCH diskutierten alle Interessierten gemeinsam mit der Unterrichtsministerin bildungspolitische Themen wie die Gesamtschule und die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern. Das Ergebnis war ein intensiver Austausch sehr unterschiedlicher Meinungen. Direkt im Anschluss stand von 12:30 – 13:00 Uhr Wissenschaftsminister Johannes Hahn für Gespräche zur Verfügung. Ein Großteil der Dating-TeilnehmerInnen waren diesmal SchülerInnen einer Informatik-HTL, der Schwerpunkt der Diskussion lag auf der Frage: „Wie geht´s weiter nach der Schule?“ Ziel sei es, so Minister Hahn, dass alle Jugendlichen so viel Information und Entscheidungshilfen bekommen, dass sie bei der Matura bereits wissen, was sie nach dem Abschluss der Schule machen möchten.

Von 14:00 – 14:30 Uhr fand ein Kurz-DemoLAB mit dem Politologen Peter Filzmaier statt, der mit allen interessierten BesucherInnen zu Fragen rund um das Politikinteresse von Jugendlichen in regen Austausch trat: Welche unterschiedlichen Formen des politischen Engagements Jugendlicher gibt es? Ist das politische Interesse junger Menschen in den letzten Jahren tatsächlich gesunken? Und was bedeutet „politisches Engagement“ überhaupt?“ Beim zweiten Kurz-DemoLAB war dann von 15:00 – 15:30 Uhr der e-voting-Experte Robert Krimmer zu Gast. Er berichtete von Erfahrungen aus Ländern, in denen es e-voting bereits gibt, und diskutierte mit dem Publikum u. a. die Chancen und möglichen Risiken dieser Form des Wählens.


kein Kommentar
>> Kommentar posten

Wahlen 2010 - Newsletter


Kein avatar Kategorie: Politische Beteiligung
am 20.10. 2008 10:15

Screenshot einer Website mit einem Newsletter zum Thema Wahlen 2010

Der Posterbeitrag eines Jugendlichen aus Vorarlberg zum Jugendwettbewerb DemoACTION! beschäftigt sich mit einer
fiktiven Website mit einem Newsletter zu den Wahlen 2010.

Der Screenshot ist auf Plakatpapier geklebt, rund um den Screenshot befinden sich vier Post-its mit den Slogans: „Demokratie braucht Wähler!!! ...und Wahlmöglichkeiten!“, „Österreich ist eine repräsentative Demokratie!“, „Machen mehr Repräsentanten Österreich demokratischer oder nur komplizierter?“ und „Tweety I love you!“

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Demokratie Werkstatt Aktuell


Kein avatar Kategorie: Medien und Politik
am 16.10. 2008 15:30

Demokratierwerkstatt Magazin Titelblatt

UnterrichtsministerinClaudia Schmied war am 15. September in der Demokratie-Werkstatt des Parlaments. Neben einem Video haben die beteiligten SchülerInnen auch eine Zeitung gestaltet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Pichelmayergasse_3_MWZeitung.pdf

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Zeichne was du siehst

von ZWDS

ZWDS's avatar Kategorie: Zeitgeschichte
am 16.10. 2008 11:53

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Künstlerin war haut nah dabei!

Helga Weissová Hoskóva war gerade erst 14, als sie die Grauen des Ghettos Theresienstadt miterleben musste. Sie hielt diese Erlebnisse in einzigartigen, bewegenden Bildern fest! Nun ist die Künstlerin und Zeitzeugin erstmals in Steyr um von ihren tragischen Erlebnissen zu berichten.

Anlässlich der Ausstellung „Zeichne was du siehst“, die seit Anfang Oktober im Dominikanersaal in Steyr zu sehen ist, kommt die Zeichnerin der bewegenden Bilder persönlich nach Steyr um von ihren Erlebnissen zu berichten.

Bereits bei der Eröffnung fand die Ausstellung großen Anklang, zahlreiche Ehrengäste wie die zweite Präsidentin des Landtages Frau Gerda Weichsler-Hauer, Vizebürgermeister Dietmar Spanring und NR Abgeordneter a.d. Walter Murauer, zeigten sich von der einzigartigen Darstellungsweise dieses Grauens aus Kinderaugen fasziniert. Am 20. Oktober um 19:30 Uhr ist es soweit, die Künstlerin wird einen sehr persönlichen Eindruck ihrer Erlebnisse geben und die BesucherInnen so in Ihren Bann ziehen.

Entstanden ist das ganze Projekt aus einer Initiative der ARGE ReligionslehrerInnen in Kooperation mit der Maturaprojektgruppe der 5EK aus der HAK Steyr. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage „zeichne.webnode.com“ und im Treffpunkt Dominikanerhaus.



Wir, angehende Maturanten der 5EK HAK Steyr eröffneten unsere Ausstellung am Dienstag, den 7. Oktober und haben als 2. Schritt in unserem Projekt am 20. Oktober 2008 ein Zeitzeugengespräch mit der Malerin der bewegenden Bilder, Frau Helga Weissová Hoskóva, geplant.

Die Eröffnung war mit hochrangigen Gästen aus Politik sehr gut besucht, weiters werden täglich interessierte Gruppen aus den Schulen Steyrs sowie auch privat Interessierte durch die Ausstellung geführt.

Den SchülerInnen wird außerdem die Möglichkeit gegeben, über die Bilder zu diskutieren.

2 Kommentare
>> Kommentar posten

Zukunft am Wort mit Heinz Fischer


Donau-Universität Krems's avatar Kategorie: Politische Beteiligung
am 08.10. 2008 17:51

Diskussion mit Bundespräsident Heinz Fischer und Jugendlichen in Wien

Am 7. Oktober 2008 fand der erste Teil von Zukunft am Wort – einer Initiative des ORF-Wien und der Tageszeitung Der Standard – im Dschungel in Wien statt. Zu Gast war Bundespräsident Heinz Fischer, der sich den Fragen des jugendlichen Podiums bzw. Publikums stellte und gemeinsam mit dem Politikwissenschaftler Peter Filzmaier über die Aufgaben, Rechte und Pflichten eines Bundespräsidenten sprach. Unter der Leitung von Chefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid wurden unter anderem Fragen wie „Was kann und darf ein Bundespräsident?“ oder „Inwieweit soll sich der Bundespräsident in aktuelle innenpolitische Geschehnisse einmischen?“ oder „Ist es nicht besser, wenn sich der Bundespräsident nur punktuell – d.h. dann wann es wirklich notwendig ist – zur Innenpolitik äußert?“ diskutiert.
Darüber hinaus wurde der Bundespräsident auch nach möglichen persönlichen Koalitionspräferenzen gefragt und auch danach, welche Personen er für die kommende Regierung nicht angeloben würde. Beide Fragen sind sehr staatsmännisch beantwortet. Aktuell sollte niemand ausgegrenzt werden bzw. sind auch Alternativen zur großen Koalition möglich, wobei Heinz Fischer eine große Koalition bevorzugen würde.
Nach knapp einer Stunde – viel zu schnell – war die erste Veranstaltung von Zukunft am Wort auch schon wieder vorbei. Ein nächster Termin ist für 28.11. geplant. Als Gast angefragt ist die derzeitige EU-Kommissarin und frühere Außenministerin Benita Ferrero-Waldner.


kein Kommentar
>> Kommentar posten

KlassensprecherInnentreffen

von Mittadin

Kein avatar Kategorie: Politische Beteiligung
am 08.10. 2008 14:38

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

... und was goht bei euch so ab?

Am 6. Oktober trafen sich alle KlassensprecherInnen der Oberstufen im Pförtnerhaus.

Bereits zum zweiten Mal wurden die KlassensprecherInnen der Oberstufen vom Jugendservice zu einem gemeinsamen Treffen eingeladen.

Die SchülervertreterInnen diskutierten beim World Café intensiv vier Fragen zum Thema (Offene) Jugendarbeit und präsentierten die Ergebnisse dann vor Bürgermeister Wilfried Berchtold und Jugendstadträtin Erika Burtscher.


Folgende Fragen waren Thema des World Café:

1. Was bedeutet für dich Jugendarbeit (offene bzw. verbandliche)?

2. Welches Programm müsste die Offene Jugendarbeit bieten, damit sie attraktiv für dich ist?

3. Was müsste die Offene Jugendarbeit räumlich bieten, damit sie attraktiv für dich ist?

4. Wenn du die Jugendarbeit neu erfinden könntest, wie würde sie dann aussehen?


kein Kommentar
>> Kommentar posten

JungbürgerInnenfeier der Stadt Feldkirch

von Mittadin

Kein avatar Kategorie: Demokratie
am 08.10. 2008 13:52

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Der Empfang im Rathaus am 13. September war erstmals auch für 16-und 17-jährige. Fast 400 JungbürgerInnen kamen ins Rathaus und feierten dann im Alten Hallenbad.

Nach der Änderung des Wahlrechtes waren heuer erstmals auch 16- und 17jährige zur JungbürgerInnenfeier geladen. Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold begrüßte alle JungbürgerInnen persönlich im Rathaus.

Das Fest im Alten Hallenbad war ausgelassen. Die JunbürgerInnen feierten bis 2 Uhr. Musikalisch hat die Band "Notstandshilfe" den Abend begleitet und den Pool ordentlich gerockt.

Die Strandatmosphäre im Wohnzimmer schuf eine super Atmosphäre um mit den anwesenden PolitikerInnen ein "Schwätzchen" zu halten.


kein Kommentar
>> Kommentar posten

Das ist so eine Sache

von hasil

Kein avatar Kategorie: Politische Beteiligung
am 02.10. 2008 18:31

„Nicht mit mir- Ich will nichts machen, ich will nur jung sein!“
An solche und ähnlich Kommentare denkt man wohl, wenn es um die Parole „Wählen mit 16“, bzw. grundlegend um das Interesse Jugendlicher für Politik geht, auch wenn sonntags brav um den Nationalrat mitgestimmt wurde. Demokratie ist einerlei.
Daher kam es für manchen wahrscheinlich um so überraschender, dass sich am 23. September rund 70 SchülerInnen im Rahmen einer DemoLAB-Veranstaltung unter dem Motto „Die Macht des Berichts: Medien und ihre Rolle in der Demokratie“ im Festsaal der Höheren Graphischen Bundes Lehr- und Versuchsanstalt einfanden, um Gruppenarbeiten und Diskussionen interaktiv zu gestalten.
Geleitet wurde der dreistündige und aufschlussreiche Workshop von Sonja Gruber und Johannes Posch, zwei Mitarbeitern der Initiative PlanSinn; weiters wurden der aus Medien bekannte Politologe Peter Filzmaier, sowie die engagierte Journalistin und Medien machende Rubina Möhring geladen und um ihr Wort gebeten.
Die vor Engagement der Heranwachsenden strotzende Arbeitssitzung gliederte sich in drei konkrete Bereiche: zunächst die obligatorische Kennenlernrunde, welche mittels eines 'Medienbarometers', sprich einer Aufstellung im Saal zu verschiedenen Schwerpunkten rund um das Thema 'Medien', erfolgte; danach eine Diskussion, welche das Wechselspiel zwischen Politik und Medien, bzw. deren Abhängigkeit von einander erläuterte; und zuletzt eine Gruppenarbeit, in der man zwischen zwei zu behandelnden Stoffgebieten wählen konnte: entweder ein jugendliches Politmagazin für einen TV-Sender zu konzipieren, oder eine Imagekampagne für einen Jungpolitiker zu entwerfen und diese Programme durch anschließend zur Schau gestellten Plakate vorzustellen.
De facto waren die Herangehensweisen an die Aufgabenstellung sehr interessant zu beobachten, wobei die Resultate weitaus lehrreicher und beachtenswerter ausfielen. Man konnte leicht erkennen, dass die Anwesenden durchaus Initiative ergriffen und das Bestmögliche in der 45-minütigen Schaffenszeit erreichten. So entstanden Formatideen, welche einer bereits bestehenden Sendung um nichts nachhängen, und, sofern sich ein Fernsehsender dazu hinreißen ließe, sich auch realisieren lassen würden.


kein Kommentar
>> Kommentar posten

PTS Perg 4 DemoACTION!


Kein avatar Kategorie: DemoACTION
am 29.09. 2008 18:33

Das Plakat „Demokratiepolitik in der Praxis“ informiert über den Ablauf der SchulsprecherInnenwahl an der PTS Perg.

Die SchülerInnen der PTS Perg haben beim Jugendwettbewerb DemoACTION! ein Plakat zum Thema "Demokratiepolitik in der Praix" eingereicht. Dieses informiert über den Ablauf der SchulsprecherInnenwahl an der PTS Berg.


kein Kommentar
>> Kommentar posten

Nahe Fremde - Ein Buchprojekt der HBLW-Landwiedstraße Linz

von cschartn

Kein avatar Kategorie: Integration
am 28.09. 2008 11:57

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Unter dem Titel "Nahe Fremde - unsere Mitschüler/innen von nebenan" haben SchülerInnen der HBLW-Landwiedstraße Linz ein Buch produziert, das nun erhältlich ist. Das Buch versammelt 24 Erzählungen von Jugendlichen aus 12 Ländern und ist ein Beitrag zum Jahr des interkulturellen Dialogs. Es wurde mit dem "media literacy award" des Unterrichtsministeriums ausgezeichnet.Alle Informationen zum Buch unter: http://www.nahe-fremde.info


kein Kommentar
>> Kommentar posten

DemoLAB am Tag der Demokratie, 15. 9. 2008


Kein avatar Kategorie: Demokratie und Schule
am 16.09. 2008 16:58

Das Foto zeigt die 27 Schülerinnen der 7A-Klasse des BORG Ried im Innkreis bei Aufstellungen im Raum zur Frage: Wer von euch ist

Am 15. 9. 2008 – dem ersten internationalen Tag der Demokratie – fand am BORG in Ried im Innkreis (OÖ) das DemoLAB „Was hat Schule mit Wählen zu tun?“ statt. Gemeinsam mit dem Wissenschafter Steve Schwarzer vom Institute for Social Research and Analysis – SORA (Wien) setzten sich die 27 Mädchen der 7A-Klasse, die bei den bevorstehenden Nationalratswahlen am 28. 9. 2008 zum ersten Mal wählen dürfen, mit dem Zusammenhang von Schuldemokratie und politischer Beteiligung auseinander. Nach einer ersten Frage in die Runde, ob jemand von den Teilnehmerinnen bereits einmal für ein Amt in der Schule – z. B. als Klassen- oder Schulsprecherin – kandidiert habe, oder ein solches Amt auch ausgeübt habe, und nach einer gemeinsamen Einschätzung der Teilnehmerinnen, wie viel Prozent der 16- bis 18-jährigen ihrer Meinung nach bei den kommenden Wahlen auch tatsächlich Wählen gehen würden (ca. 60 – 70 %) wechselten die Schülerinnen die Perspektive: Als „Lehrerinnen“, „Direktorinnen“ oder „Politikerinnen“ entwickelten sie in Kleingruppen Ideen für mehr Mitbestimmung für junge Menschen. In den jeweiligen Rollen würden sie z. B.:
• in der politischen Bildung den Stimmzettel zur Nationalratswahl vor der Wahl gemeinsam durchgehen, die Wahlprogramme der verschiedenen Parteien neutral vorstellen, oder auch PolitikerInnen zu Diskussionen in die Schulklasse einladen
• SchülerInnen bei der Wahl der Unterrichtsthemen und der Gestaltung der Lehrpläne stärker miteinbeziehen
• das Feedback von Schülerinnen ernst nehmen und auch in eigenen Unterricht umsetzen (gerecht und objektiv unterrichten etc.)
• Diskussionen unter und mit den Schülerinnen – vor allem auch zu aktuellen Tagesthemen – im Unterricht vermehrt fördern und Klassenprojekte starten
• sich für ein monatliches staatliches Taschengeld für Jugendliche einsetzen
• SchülerInnen Mitbestimmung beim Beurteilungssystem ermöglichen und nicht nur die Leistung selbst sondern auch das Bemühen in die Note einfließen lassen. Weiters würden sie es ermöglichen, dass auch SchülerInnen LehrerInnen prüfen können (und nicht nur umgekehrt)
• ihren SchülerInnen erlauben, im Unterricht zu trinken und ohne zu fragen aufs WC zu gehen
• vermehrt Exkursionen und auch den Wechsel des Unterrichtsortes (Garten, Schulhof etc.) ermöglichen. Bei der Frage, wohin es gehen soll, würden sie ihre Schülerinnen gerne mitbestimmen lassen.
• Einige gewagte „Direktorinnen“ würden ihren Schülerinnen auch einen Unterricht im Flugzeug ermöglichen – die Theorie wird an Bord vermittelt, die Praxis (Kennenlernen von verschiedenen Sprachen, Ländern und Religionen) dann direkt vor Ort im jeweiligen Land. Denn: Schule soll Spaß machen!
• für Schule erst ab 20 Jahren einsetzen, damit junge Menschen ihre Kindheit und Jugendzeit genießen können. Ein Kompromiss wäre: nur vier Schultage pro Woche!
• den SchülerInnen das DU-Wort anbieten, damit der Kontakt persönlicher wird

Eine wichtige Erkenntnis des DemoLABs war: Mitbestimmung und Politik fängt nicht erst bei der ersten Nationalratswahl an, sondern wird von klein auf z. B. in der Schule, aber auch in der Familie etc. gelernt und geübt.


kein Kommentar
>> Kommentar posten

Tag der Demokratie


Kein avatar Kategorie: Demokratie
am 15.09. 2008 18:11

Claudia Schmied und Barbara Prammer

Photocredits: Carina Ott; copyright: Parlamentsdirektion


Pünktlich am 1. Internationalen Tag der Demokratie haben heute im Palais Epstein Nationalratspräsidentin Barbara Prammer und Unterrichtsministerin Claudia Schmied das Startsignal für die Wanderausstellung "Demokratie hat Geschichte. Parlamentarismus in Österreich seit 1848" gegeben, die in den nächsten Monaten in vielen Schulen Station machen wird. Die Wanderausstellung biete eine Grundlage für politische Bildung und Diskussion in den Schulen, sagte Nationalratspräsidentin Barbara Prammer bei der Startveranstaltung im Palais Epstein. Nur wer die Geschichte gut kenne, könne auch politische Zusammenhänge erkennen. Der heute zum ersten Mal begangene Internationale Tag der Demokratie sei ein Anlass, sich der eigenen Demokratie und ihrer Werte bewusst zu werden, aber auch Anregung, sie weiter zu entwickeln. Die Ausstellung, die in Zusammenarbeit zwischen Parlament, Unterrichtsministerium und Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum erarbeitet wurde und durch die Schulen geschickt wird, sei ein Beitrag zu mehr und besserer politischer Bildung, erklärte Unterrichtsministerin Claudia Schmied in ihrer Eröffnungsansprache. Diesem Ziel diene auch das neue Fach "Geschichte und politische Bildung", für das Schmied drei Prinzipien nannte: Indoktrinationsverbot, Ausgewogenheit und Schülerorientierung. Eine lebendige Demokratie brauche mündige und selbstbewusste Bürgerinnen und Bürger, und dafür brauche es vor allem engagierte Lehrerinnen und Lehrer. Schmied konstatierte in den Jahren 2007 und 2008 einen "neuen Schwung" und machte das an der Demokratiewerkstatt und an der Demokratieinitiative der Regierung fest. "Es ist wichtig", sagte die Unterrichtsministerin, "dass die Politiker einfach einmal nur zuhören". Sie zeigte sich sehr zufrieden mit dem geglückten Brückenschlag zwischen dem Parlament und ihrem Ressort.

(Auszug aus: Parlamentskorrespondenz Nr. 748 vom 15.09.2008)

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Gib mir eine Chance


Kein avatar Kategorie: Chancengleichheit
am 01.09. 2008 09:10

Das Bild zeigt vier junge Menschen, die jeweils ein Schild vor sich halten. Drei der Schilder zeigen stehende Figuren, ein Schil

Jugendlichen der BHAK Braunau haben zum Jugendwettbewerb DemoACTION! ein spannendes Projekt eingereicht und dafür den Publikumspreis gewonnen.

Die BHAK-SchülerInnen, alle im Alter von 17 bis 18 Jahren, haben gemeinsam mit SchülerInnen des Sonderpädagogischen Zentrums Pestalozzischule Braunau das Projekt „Miteinander von Kindern unterschiedlicher Herkunft“ durchgeführt und dieses mittels Poster dokumentiert.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Freundschaft geht vor Gewalt


Kein avatar Kategorie: Gewaltprävention
am 01.09. 2008 09:04

Poster mit Bildern und Texten, die zeigen, was man gegen Gewalt an der Schule tun kann

Die Einreichung einer Schule aus Grafendorf in der Steiermark für den Jugendwettbewerb DemoACTION! zeigt nachgestellte Szenen zum Thema "Gewalt an Schulen ist doof". Die Schulklasse, die dieses Poster gemacht hat, schlägt vor, einander zu helfen und mehr ein Miteinander als ein Gegeneinander zu leben.



kein Kommentar
>> Kommentar posten

KLASSIKKLASSIK – Musik und Kunst über den Zustand der Welt

von Anita

Kein avatar Kategorie: Kunst und Demokratie
am 20.08. 2008 11:06

Das Musik – und Kulturprojekt KLASSIKKLASSIK, eines der größten und erfolgreichsten Bildungsprojekte Österreichs macht Station in Wien.

Vom 17. bis zum 20. November 2008 wird KLASSIKKLASSIK unter dem Titel „Musik über den Zustand der Welt“ insgesamt 8 Schulkonzerte im Gartenbaukino geben.
Das Projekt, das seit November 2005 besteht konnte zwischenzeitlich an die 30.000 Besucher begeistern und wird in Kooperation mit dem BMUKK bis Ende 2009 alle Bundesländer besuchen.

Die direkte Auseinandersetzung mit den Welten der E-Musik (Klassik) und der U-Musik (Pop/Rock) hat sowohl bei den Akteuren, als auch beim Publikum zu einer Synergie der Themen geführt, die ja beiden Welten inne wohnt, nämlich die Beschäftigung von Künstlern mit der – oft widersprüchlichen - Situation der Welt.
Ohne belehrend auftreten zu müssen, können den Jugendlichen über die Medien Musik, bildende Kunst und Literatur gewichtige Themen wie Selbstbestimmung und Autonomie, Gewalt, Krieg und Frieden, Drogenmißbrauch, Spiritualität und Religion als Entwicklungsimpulse näher gebracht werden.

Es gibt auch ein öffentliches Konzert: am 19.11.2008 um 20 Uhr (Vernissage des Jugendkunstprojektes um 19 Uhr)

Nähere Infos unter: www.klassikklassik.at


kein Kommentar
>> Kommentar posten

"Jugend und Politik - mittadin statt nur dabei"

von Mittadin

Kein avatar Kategorie: Kunst und Demokratie
am 20.08. 2008 09:39

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Workshop Fotografie
„tua d´oga of!“

Mit offenen Augen sind die SchülerInnen der 5m Klasse des Gymnasium Schillerstraße Feldkirch in der letzten Schulwoche durch die Stadt gegangen.

Ausgrenzung, Armut, Umweltverschmutzung, Frauenrechte ...

Die Themenvielfalt ist nahezu unerschöpflich. Dazu haben sich die SchülerInnen in kleinen Gruppen nicht nur Gedanken gemacht: Die Themen wurden bildlich dargestellt. Mit viel Einsatz und Tatendrang (bis zum Ausleihen eines Rollstuhls im Spital) haben sich die Gruppen in der Stadt Motive und Situationen gesucht bzw. geschaffen um auf ihre Anliegen mit einem Bild aufmerksam zu machen.

Ein Thema bildlich darzustellen war gar nicht so einfach wie sich die Gruppen das erst vorgestellt hatten.

Die Bilder zu den unterschiedlichen Schwerpunkten haben die SchülerInnen unter der Leitung von Tobias Ludescher am Computer geschnitten, verändert und in Szene gesetzt.

Die Ergebnisse haben nicht nur begeisterst – vielmehr beeindruckt!

Alle Fotos werden im Herbst, nach Schulbeginn im Gymnasium Schillerstraße in Feldkirch sowie bei der JungbürgerInnenfeier am 13. September ausgestellt.


kein Kommentar
>> Kommentar posten

von Mittadin

Kein avatar Kategorie: Politische Beteiligung
am 20.08. 2008 09:23

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

KlassensprecherInnentreffen
… und was goht bei euch so ab?


Am 30. Juni waren alle KlassensprecherInnen sowie deren StellvertreterInnen der 3. und 4. Klassen der Hauptschulen und Unterstufen aus Feldkirch zu einem Treffen im Montforthaus geladen.

Nach der Begrüßung durch Vizebürgermeisterin und Jugendstadträtin Erika Burtscher
und der Präsentation des Feldkircher Jugendbeteiligungmodells waren die teilnehmenden KlassensprecherInnen gefordert sich im „World Café“ selber einzubringen.

Unter dem Tagesmotto „Jugendbeteiligung“ diskutierten die Jugendlichen in wechselnden Gesprächsrunden ihre Anliegen und Themen. Beginnend bei gobalen Thematiken wie Klimaerwärmung, Armut - Hungersnot oder AIDS wurden die Themen immer weiter auf die direkte Lebensumgebung der TeilnehmerInnen heruntergebrochen. Intensiv debattiert wurde das derzeit äußerst aktuelle Thema „Jugendschutzgesetz neu“. In der Diskussion wurde sehr deutlich, dass bei diesem Gesetz keine Jugendlichen mitbestimmen durften, was von den TeilnehmerInnen kritisiert wurde.

Die Ergebnisse wurden Bürgermeister Wilfried Berchtold sowie Vizebürgermeisterin Erika Burtscher präsentiert, die sich beide von der Themenvielfalt und den Anregungen beeindruckt zeigten.

Die Themen und Diskussionsergebnisse sind auf der Hompage www.jungesfeldkirch.at/jugend nachzulesen.



kein Kommentar
>> Kommentar posten

Aktionstag Politische Bildung HLW Rohrbach


Kein avatar Kategorie: Demokratie
am 19.08. 2008 09:55

Poster zum Aktionstage Politische Bildung der HLW Rohrbach

Jugendliche der Union Höhrerer SchülerInnen Oberösterreich haben zum Jugendwettbewerb DemoACTION! ein Poster eingerecht. Aufhänger ist der Aktionstag Politische Bildung. Das Poster zeigt ein Gruppenfoto mit zwölf jungen Frauen und folgendem Text: „Schülerinnen der HLW Rohrbach ... Grundsätze der Parteien ... Wahlen ... Wahlrecht“

kein Kommentar
>> Kommentar posten

politikerInnen beginnen zu twittern

von falco_2

falco_2's avatar Kategorie: Medien und Politik
am 12.08. 2008 16:37

twitter logo

Rechtzeitig zum Wahlkampf haben unsere PolitikerInnen (oder eher deren Wahlkampfhelfer) mit dem Twittern begonnen.

Ein paar Beispiele:

Wilhelm Molterer
http://twitter.com/wilhelmmolterer

Die Junge SPÖ
http://twitter.com/neuepolitik

Siegfried Nagl:
http://twitter.com/siegfriednagl

Wen habe ich vergessen?

Ich bin gespannt ob das Twitterfieber über den September hinaus anhält.


kein Kommentar
>> Kommentar posten

der Garten im Schrank

von Anita

Kein avatar Kategorie: Zeitgeschichte
am 12.08. 2008 14:10

Das jüdische Theater Austria präsentiert:

der Garten im Schrank - ein Volksstück von Warren Rosenzweig

Uraufführung Donnerstag, 21. August 20:30 Platz vor der Mariahilfer Kirche

"der Garten im Schrank" thematisiert den Umgang einer österreichischen Familie mit den dunkelsten Geheimnissen ihrer Vergangenheit. In einer ungewöhnlichen künstlerischen Form wird die Frage der "Vererbung des Bösen" aufgegriffen: ob und wie die Neigung zur Untat von einer Generation zur nächsten weitergegeben wird. Es handelt sich aber auch um die Auseinandersetzung mit soziokulturell definierten Werten wie Verantwortung und Gerechtigkeit innerhalb einer geschlossenen, schuldbelasteten Gesellschaft.

"Wir haben keinen Grund, so zu tun, als wäre es ein Geheimnis.
Es gibt ja auch kein Geheimnis.
Kein Grund, diese Dinge öffentlich zu besprechen, aber Geheimnis ist es keines."

Die Verdränger haben vor niemandem so große Angst wie vor denjenigen, die kommen und versuchen, diese Verdrängung aufzuheben. Darum sind die Mahner, die Aufdecker, die Wahrheitssucher, die Propheten in diesem Lande nicht erwünscht.
(Erwin Ringel)

Regie: Warren Rosenzweig
Besetzung: Rita Hatzmann, Mimi Kilinger, Erwin Leder, Warren Rosenzweig
Musik: Abi Sina
Bühne & Licht: Bert Schifferdecker
Kostüm: Barbara Langbein
Ton: Richard Bruzek

Im Stück wird die Frage nach der individuellen sowie kollektiven Erinnerung angesprochen. Die Produktion stellt einen wichtigen Beitrag für die Veranstaltungsserie "Erinnern für die Zukunft" des Bezirkes Mariahilf zum Gedenkjahr 2008 dar, in dessen Rahmen seine Premiere über die Bühne gehen wird.

Die Aufführungen stehen unter dem Ehrenschutz von Kardinal Christoph Schönborn und Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg.
Mit großzügiger Unterstützung von Otto-Mauer-Fonds, WKO Wien, AKG, Frey-Wille, u. a.

Aufführungen:
21., 23., 26. August
1., 4., 6., 11., 13., 18., 20. September jeweils 20.30 Uhr, auf dem Platz vor der Mariahilfer Kirche, Mariahilferstraße/Barnabitengasse, 1060 Wien.
www.erinnern-fuer-die-zukunft.at

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Staun-oh-Mat

von Anita

Kein avatar Kategorie: Demokratie
am 11.08. 2008 15:18

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Echt lustig, auf der Website des deutschen Finanzministeriums steht der Staun-oh-mat online - http://www.bundesfinanzministerium.de - Klick Bürgerinnen und Bürger, Gesellschaft und Zukunft und etwas scrollen ... auf politik-digital.de haben sie dazu unter dem TItel "Pädagogen im Finanzministerium" geschrieben: "Der Buerger zahlt Steuern und der Staat kommt damit seinen Pflichten nach. Dass dieser Zusammenhang so funktioniert, will das Bundesministerium der Finanzen mit dem Staun-Oh!-Maten beweisen. In den kann man oben verschiedene Geldsummen hinein werfen, er ruckelt ein wenig und aus den drei Loechern 'Bund', 'Land' und 'Kommune' kommen verschieden grosse Baelle heraus. Auf diesen stehen dann Dinge wie '32 Euro Polizeikelle' geschrieben. Ein vierter Ball – und hier wird der Staun-Oh!-Mat kritisch – beschreibt die Zinslast, die immer ein Sechstel des eingeworfenen Betrages zaehlt." Ich find's lustig!

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Mehr Mitbestimmung im Unterricht


Kein avatar Kategorie: Demokratie und Schule
am 11.08. 2008 09:58

Poster mit Sprechblasen zu mehr Mitbestimmung in der Schule

SchülerInnen der HTL-Donaustadt verpacken ihren Wunsch nach einem attraktiveren Unterricht in ein Plakat und reichen dieses beim Jugendwettbewerb DemoACTION! ein.

Die Sprechblasen der SchülerInnen, die mehr Mitspracherechte in der Unterrichtsgestaltung wünschen, lauten: „Zu kurze Pause“, „Fad!!“, „Wir wollen ins Museum“ und „Falscher Lehrstoff“.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Fit for Fun Schulprojekt


Kein avatar Kategorie: Allgemein
am 04.08. 2008 09:14

Auf einer Fahne aus Stoff sind Fotos drapiert, die darstellen, wie sich Jugendliche in der Schule mit einfachen „Sportgeräten“ w

Einreichung der Hauptschule Stift Zwettl zum Jugendwettbewerb DemoACTION! - schulinternes Programm "Gesunde Schule" von / mit / für SchülerInnen

Auf einer Fahne aus Stoff sind Fotos drapiert, die darstellen, wie sich Jugendliche in der Schule mit einfachen „Sportgeräten“ wie z. B. mit Wasser gefüllten Plastikflaschen, die sie als Hanteln einsetzen, fit halten können. Und alle machen mit!

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Wunderheiler Karadzic in Wien

von TiTa

Kein avatar Kategorie: EU und Europa
am 25.07. 2008 20:48

Radovan Karadzic im Laufe der Zeit

Die Meldungen seit der Festnahme von Radovan Karadzic überschlagen sich. Jetzt soll Karadzic während seiner "Flucht" tatsächlich auch in Wien gelebt haben. Das Innenministerium hat heute einen Bericht der Kronen Zeitung bestätigt. Und zwar soll
Karadzic soll unter falschem Namen in einer Wohnung im 15. Bezirk gelebt haben und bei einer Hausdurchsuchung im Zuge einer Mordermittlung von der Polizei sogar als möglicher Zeuge befragt worden sein.
Dabei habe Karadzic angegeben, auf Fortbildung in Wien zu sein. Tatsächlich habe er nach Angaben der "Krone" aber drei Monate lang bei der Freundin des Mordverdächtigen gewohnt und in Wien "Salben und Mixturen gegen Unfruchtbarkeit und Erektionsstörungen" verkauft. Was titelt wohl die nächste Zeitung? Und immer wieder stellt sich die selbe Frage: wieso hat niemand in all den Jahren etwas mitbekommen?


kein Kommentar
>> Kommentar posten

Obama in Berlin

von Maahoo

Maahoo's avatar Kategorie: Zeitgeschichte
am 25.07. 2008 08:36

Obamas Rede in Berlin auf YouTube

Alles schaut auf Berlin, Obama ist in Berlin - hier der Link der Rede auf YouTube:

http://www.youtube.com/watch?v=Q-9ry38AhbU&feature=related

Stellt sich die Frage, wann Obama nach Wien schaut ;-).

2 Kommentare
>> Kommentar posten

Kinderparlament Graz 4 DemoACTION!


Kein avatar Kategorie: Politische Beteiligung
am 15.07. 2008 12:58

Präsentation des Kinderparlament Graz für DemoACTION!

Das Kinderparlament Graz hat sich am Jugendwettbewerb DemoACTION! mit einem Printbeitrag beteiligt. In einer liebevoll gestalteten Power-Point-Präsentation haben die Jugendlichen ihr Grazer Kinderparlament mit Ausschnitten aus der "Alltagsdemokratie" vorgestellt. Zu sehen sind u.a. Bezirksratssitzung, Spielplatzplanung, Besuch im Frauenwohnheim, Rede in der Gemeinderatssitzung, Wahl des/der ersten Kinderbürgermeisters/in vor.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Start des multimedialen WIKI-Guides PoliPedia.at


Team PoliPedia's avatar Kategorie: Politische Beteiligung
am 08.07. 2008 18:15

Startseite der Internetplattform www.polipedia.at

PoliPedia.at ist gestartet! Auf der Plattform www.polipedia.at entsteht ein multimedialer WIKI-Guide auf Basis der Wiki(pedia)-Technologie rund um die Themen Demokratie, Politik und Partizipation von Jugendlichen für Jugendliche (peer-to-peer):

Informiere dich und andere junge Menschen über politische Themen! PoliPedia.at ist für alle frei zugänglich. Durch deine Beteiligung bestimmst du die Inhalte auf PoliPedia.at: Du kannst Wiki-Einträge verfassen, Audio-, Videofiles und Bilder online bringen, bloggen etc. Alle UserInnen arbeiten gemeinsam an den Inhalten auf www.polipedia.at: Jede/r UserIn hat die Möglichkeit, WIKI-Einträge zu verfassen, zu überarbeiten und zu kommentieren. Damit übernehmen alle gemeinsam die Verantwortung für die Qualität der Inhalte.

Das Pilotprojekt PoliPedia.at wurde vom Demokratiezentrum Wien in Zusammenarbeit mit dem ICT&S Center der Universität Salzburg gemeinsam mit Jugendlichen verschiedener Bundesländer, Schultypen und Altersgruppen erarbeitet.

PoliPedia.at hat keine Sommerpause, also schau gleich rein und beteilige dich:
www.entscheidend-bist-du.at/polipedia www.polipedia.at


kein Kommentar
>> Kommentar posten

Tag der Politischen Bildung

von BRG-APP

BRG-APP's avatar Kategorie: Politische Beteiligung
am 08.07. 2008 18:00

Gemeindetag der 1.Klassen

Workshop Südwind §.Klassen

Innsbruck, den 1. Juli 2008

Bundesrealgymnasium Adolf-Pichler-Platz:
Erster Tag der Politischen Bildung

Im Rahmen der Projektarbeiten in der letzen Schulwoche fand am Bundesrealgymnasium Innsbruck Adolf-Pichler-Platz der erste Tag der Politischen Bildung statt. An ihm nahmen rund 700 SchülerInnen und 80 LehrerInnen sowie ExpertInnen und ReferentInnen teil.

„Unsere SchülerInnen müssen sich immer früher in politische und gesellschaftliche Prozesse einbringen. Wir möchten ihnen mit dem ersten Tag der Politischen Bildung ein ausreichendes Rüstzeug dafür bereitstellen. Die SchülerInnen erarbeiten selbständig ein breit gefächertes, den Altersstufen angepasstes Programm. Sie besuchen kommunale Einrichtungen, beschäftigen sich mit Kinder- und Menschenrechten, mit der UNICEF, Wahlen und Wahlrecht, Politischen Parteien, Immigration und Migration, Genderfragen, Entwicklungshilfe, Medien und Politik etc…“, erklärt OSTR Prof. Mag. Brigitte Wartburg, Direktorin des Bundesrealgymnasiums Innsbruck.

„Aufgrund des neuen Jugendwahlrechts haben wir heuer auch einen besonderen Schwerpunkt auf das Wahlrecht und die Rolle der politischen Parteien gesetzt. Gerade in diesem Bereich werden für viele unserer SchülerInnen, wenn sie schon bald zum ersten Mal aktiv an Wahlen teilnehmen, Theorie und Praxis sehr nahe beieinander liegen“, so Mag. Silke Jung, Koordinatorin des Tages der Politischen Bildung abschließend.


Rückfragen: Mag. Silke Jung, Koordinatorin des Tages der Politischen Bildung, BRG Adolf-Pichler-Platz, Mail: s.jung@brg-adolfpichler.tsn.at


kein Kommentar
>> Kommentar posten

Die Jugendhomepage des Landes Tirol

von BRG-APP

BRG-APP's avatar Kategorie: Internet und Demokratie
am 08.07. 2008 17:29

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Landeshauptmann Dr. Herwig van Staa und Stellvertreterin Landesrätin Dr. Elisabeth Zanon ließen sich diesen Augenblick nicht nehmen - am 14.3.2008 schalteten sie unter großer Anteilnahme der Presse die neue Jugendhomepage des Landes Tirol am Bundesrealgymnasium Adolf-Pichler-Platz, Innsbruck offiziell frei.
Die Homepage (www.mei-tirol.net) wurde unter der engagierten Mitarbeit von 12 Tiroler SchülerInnen gestaltet.
Jessica Bindra (6c) und Alexander Schüssler (7b) vertraten in diesem Team unsere Schule hervorragend und überzeugten bei der Veranstaltung durch ihre schwungvolle Präsentation.
http://www.brg-app.tsn.at/project/0708_mei-tirol-net.htm

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Start des multimedialen WIKI-Guides PoliPedia.at


Team PoliPedia's avatar Kategorie: Internet und Demokratie
am 08.07. 2008 17:28

PoliPedia.at ist gestartet! Auf der Plattform www.polipedia.at entsteht ein multimedialer WIKI-Guide auf Basis der Wiki(pedia)-Technologie rund um die Themen Demokratie, Politik und Partizipation von Jugendlichen für Jugendliche (peer-to-peer):

Informiere dich und andere junge Menschen über politische Themen! PoliPedia.at ist für alle frei zugänglich. Durch deine Beteiligung bestimmst du die Inhalte auf PoliPedia.at: Du kannst Wiki-Einträge verfassen, Audio-, Videofiles und Bilder online bringen, bloggen etc. Alle UserInnen arbeiten gemeinsam an den Inhalten auf www.polipedia.at: Jede/r UserIn hat die Möglichkeit, WIKI-Einträge zu verfassen, zu überarbeiten und zu kommentieren. Damit übernehmen alle gemeinsam die Verantwortung für die Qualität der Inhalte.

Das Pilotprojekt PoliPedia.at wurde vom Demokratiezentrum Wien in Zusammenarbeit mit dem ICT&S Center der Universität Salzburg gemeinsam mit Jugendlichen verschiedener Bundesländer, Schultypen und Altersgruppen erarbeitet.

PoliPedia.at hat keine Sommerpause, also schau gleich rein und beteilige dich:
www.entscheidend-bist-du.at/polipedia www.polipedia.at


kein Kommentar
>> Kommentar posten

MinisterIn duckt sich nicht vor der Krone

von falco_2

falco_2's avatar Kategorie: Medien und Politik
am 01.07. 2008 15:24

Ursula Plassnik

Ursula Plassnik hat heute auf der Website des Aussenministeriums öffentlich auf einen herabsetzenden Kommentar von Hans Dichand in der Kronen Zeitung reagiert.

Es erfordert viel Rückgrat sich mit dem mächtigsten Medienmann in Österreich so anzulegen. Ich persönlich finde das toll und würde mir mehr solche Aktionen wünschen. Respekt!

der link zum Artikel: http://tinyurl.com/5lw4ge

Zuerst gepostet von Helge.at:
http://tinyurl.com/5d27lc


1 Kommentar
>> Kommentar posten

DemoACTION!-Preisverleihung am 25. 6. 2008


Kein avatar Kategorie: DemoACTION
am 01.07. 2008 15:02

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Foto: BMUKK/BMWF Frank Helmrich

Am 25. Juni 2008 kamen Unterrichtsministerin Claudia Schmied, Wissenschaftsminister Johannes Hahn und viele Jugendliche aus Wien und den Bundesländern zur Preisverleihung ins Wiener Künstlerhaus-Kino angereist. Zu Beginn sorgte die Theatergruppe Theatre Works mit dem Improvisationstheater „Demokratie spontan!“, bei dem Inputs von den Jugendlichen und den beiden MinisterInnen spontan in ein kurzes Demokratie-Theaterstück umgesetzt wurden, für einen witzigen und lustvollen Einstieg ins Event.

Danach folgte die Preisverleihung: Die ersten drei Preise – die Publikumspreise – wurden im Rahmen eines Online-Votings auf www.entscheidend-bist-du.at, bei dem alle BesucherInnen der Website bis zum 20. 6. 2008 für den besten Videoclip, den besten Audioclip und das beste Poster voten konnten, ermittelt. Nach der Überreichung der Publikumspreise an die – nach dem 20. Juni bereits bekannten – GewinnerInnen durch Claudia Schmied und Johannes Hahn stieg nochmals die Spannung: Eine unabhängige Jury hatte aus den Einsendungen insgesamt fünf Beiträge prämiert, und die GewinnerInnen der Jury-Preise wurden erst im Rahmen der Preisverleihung bekannt gegeben. Die GewinnerInnen der Jury-Preise und der Publikumspreise sind:

Jurypreise:
* SMG – SchülerInnenmitgestaltung an einer Schule für schwerstbehinderte Kinder (Video), Jugendliche des Sonderpädagogischen Zentrums Kienmayergasse, Wien
* 8ung – Emanzipation der Frau (Video), Carina Eberhart, Anita Hogl, Michaela Kraft, Stefanie Scheidl von der BHAK/BHAS Hollabrunn, Niederösterreich
* Demokratie in Theorie und Praxis bei mir in der Gemeinde (Printprodukte), 1A und 1B der Fachschule Bergheim, Feldkirchen, Oberösterreich
* Skate-(Advent-)Kalender (Printprodukt), Florian Mittendorfer und das Jugendteam aus Kirchdorf an der Krems, Oberösterreich
* Unser Baum – naše drevo (Video), Judit Stroj, Franziska Sumberaz, Katarina Schellander, David Stroj und Lisa Wieser, Velden, Kärnten

Publikumspreise:
* Abstimmung über den Lehrstoff (Video), Jugendliche der HTL Donaustadt, Wien
* Taschengeld-Dialog (Audio), Jugendliche der HTL Donaustadt, Wien
* Gib mir meine Chance (Poster), Jugendliche der BHAK Braunau, Oberösterreich

Wir gratulieren herzlich allen GewinnerInnen!

Den Abschluss der Preisverleihung bildete wieder Theatre Works mit einem spontanen „Demokratie-Acapella-Song“. Durch die Veranstaltung führte Moderatorin Corinna Milborn.


1 Kommentar
>> Kommentar posten

Heimatgemeinde 4 DemoACTION!


Kein avatar Kategorie: DemoACTION
am 25.06. 2008 22:23

Gestaltete Mappe mit Informationen zu Heimatgemeinden von Jugendlichen

Karten eines von Jugendlichen selbst gestalteten Dominospiels mit Fragen und Antwort zu Politik

Gewinnerbeitrag DemoACTION! Jurypreis

Der Beitrag der Fachschule Bergheim umfasst unterschiedlichste Bereiche demokratiepolitischer Bildung. Die gesetzten Aktionen und das Engagement der SchülerInnen sind sehr umfangreich: In einer Info-Mappe haben die Jugendlichen die jeweilige politische Situation ihrer Heimatgemeinden dargestellt und mittels selbst entwickelten Fragebögen Interviews mit BürgermeisterInnen und Jugendlichen geführt. Darüberhinaus haben sie drei "kreative" Produkte - ein Polidomino, DemoACTION!-Kreuzworträtsel und eine Postercollage - entwickelt und eingereicht.

Insgesamt wurden 5 (gleichwertige) Jurypreise vergeben.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Skate-Advent-Kalender 4 DemoACTION!


Kein avatar Kategorie: DemoACTION
am 25.06. 2008 22:16

Adventkalender über die Geschichte einer Jugendgruppe, die sich für einen Skater-Park in ihrer Gemeinde eingesetzt hat

Gewinnerbeitrag DemoACTION!
Jurypreis

Der Beitrag "Skate-(Advent-)Kalender" beschreibt sehr anschaulich und humorvoll die Geschichte einer Jugendgruppe aus Kirchdorf an der Krems, die aktiv geworden ist und mit ihrem Engagement die Umsetzung ihres Wunsches nach einem Skater-Platz erreicht hat.

Insgesamt wurden 5 (gleichwertige) Jurypreise vergeben.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Der DemokraTISCH am Wasserweltfest in Wien

von Plansinn

Plansinn's avatar Kategorie: Umwelt
am 23.06. 2008 10:38

Am 20.6.2008 machte der DemokraTISCH halt am Wasserweltfest, einer Veranstaltung im Rahmen der Bezirksfestwochen im 15. Wiener Gemeindebezirk. Begleitet wurde er von Helmut Jung, tätig am Institut für Wasservorsorge, Gewässerökologie und Abfallwirtschaft der Universität für Bodenkultur in Wien. Am Tisch wurde über Fragen diskutiert, die mit Wasser und demokratischen Entscheidungen im Umgang mit der Ressource zusammenhängen. Mehr nachzulesen gibt es wie immer in der Rubrik DemokraTISCH.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Der PoliTISCH zu Gast im Urban-Loritz Park und im cult.café

von Plansinn

Plansinn's avatar Kategorie: Gleichbehandlung
am 19.06. 2008 15:47

Gestern war der PoliTISCH im 7. Wiener Gemeindebezirk unterwegs. Begleitet hat ihn der Bezirksvorsteher des Bezirks Thomas Blimlinger. Diskutiert wurde diesmal im cult.café und im Urban-Loritz-Park. Nachzulesen, worüber an diesem Nachmittag geredet wurde, ist unter der Rubrik DemokraTISCH.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

PoliTISCH am BG Blumenstrasse in Bregenz

von Plansinn

Plansinn's avatar Kategorie: Politische Beteiligung
am 17.06. 2008 15:03

Erneut war der PoliTISCH zu Gast an einer Schule. Diesmal besuchte er das BG Blumenstrasse in Bregenz. Der Gast, Dr. Hellrigl vom Büro für Zukunftsfragen vom Land Vorarlberg, konnte mit SchülerInnen des Gymnasiums über vielfältige Themen sprechen. Näheres gibt es unter der Rubrik DemokraTISCH nachzulesen.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Tirol hat gewäht ...

von Maahoo

Maahoo's avatar Kategorie: Aktuelle politische Ereignisse im Inland
am 08.06. 2008 19:05

... und das sagt ORF.at: "Mit einer Sensation endet die Tiroler Landtagswahl: Erstmals seit 1945 hat die ÖVP künftig keine absolute Mehrheit mehr an Mandaten. Denn laut aktueller ORF-Hochrechung holt der ÖVP-Rebell Dinkhauser mit seiner Liste mehr als 18 Prozent und schafft es damit aus dem Stand auf Platz zwei. Auch SPÖ und Grüne müssen teils herbe Verluste hinnehmen. Die FPÖ dagegen kann zulegen. Eine Ampelkoalition Dinkhauser-SPÖ-Grüne geht sich demnach nicht aus. ÖVP und Dinkhauser beanspruchen jeweils den Landeshauptmann-Sessel für sich."

... und was sagt die Tiroler Jugend?

1 Kommentar
>> Kommentar posten

Politik via Web 2.0

von Maahoo

Maahoo's avatar Kategorie: Internet und Demokratie
am 08.06. 2008 09:27

Wegweiser vor der FH Joanneum zum PolitCamp

Live-Zuschaltung von Peter Purgathofer aus der TU Wien

Das war das Thema des 1. PolitCamps das vom 30.-31.5. in Graz stattgefunden hat. Studierende der FH Joanneum haben die Unkonferenz (BarCamp) unter der Leitung von Prof. Heinz Wittenbrink organisiert und durchgeführt. Anwesend waren daher großteils Studierende, aber auch Blogger aus der Szene und einige PolitikerInnen (aus der Steiermark aber auch aus Wien wie z. B. Christoph Corherr, selbst aktiver Blogger).

Die "Vortrags"themen, -zeiten und -orte konnten die TeilnehmerInnen bestimmen. Die Vorträge waren demnach sehr vielfältig. Interessant war der Vortrag von Peter Purgathofer von der TU Wien, der uns die Vor- und Nachteile des e-Votings via Zuschaltung über web-cam näher brachte und uns einen spannenden Zuspieler zum Thema "Wie knacke ich eine US-Wahlmaschine" präsentierte. Leider habe ich den Link nicht notiert ...

Spannend klang auch der US Election Monitor 2008 von Hermann Stern und Walter Rafelsberger von der Modul Universität in Wien. Keith Andrews von der TU Graz hat über die Demokratisierung der Daten gesprochen und uns Systeme gezeigt, die Daten anders als bisher darstellen können. Diskutiert wurde in dieser Session ganz stark das Thema Zugang zu Informationen für alle.

Ich konnte leider nur einen Tag am PolitCamp teilnehmen - habe aber viele interessante Eindrücke und neue "Entdeckungen" mit nach Hause genommen.

Wer mehr über das PolitCamp und andere BarCamps in Österreich wissen möchte, klickt sich durch www.politcamp.at und www.barcamp.at.

2 Kommentare
>> Kommentar posten

DemokraTISCH Ankünder


DemokraTISCH's avatar Kategorie: Demokratie
am 06.06. 2008 11:45

Folgende DemokraTISCH-Aufrtitte sind für Juni 2008 geplant:

KriTISCH am Fr., 13.6.2008, 9:50-11:45 am Vorplatz des BG Blumenstrasse, Bregenz in Begleitung von Manfred Hellrigl vom Büro für Zukunftsfragen.

PoliTISCH am Mi., 18.6.2008, 16:00-18:00 im cult.café des Multikulturellen Netzwerks in der Neustiftgasse 89, 1070 Wien in Begleitung des Bezirksvorstehers vom 7. Wiener Gemeindebezirk Thomas Blimlinger.

DemokraTISCH am Fr., 20.6.2008, 15:00-17:00 am Wasserweltfest 15, im Bereich U3 Johnstrasse und Meiselmarkt, 1150 Wien in Begleitung von Helmut Jung von der Universität für Bodenkultur Wien – zum Thema: Wem gehört das Wasser?

Wir freuen uns auf Dein Kommen!


kein Kommentar
>> Kommentar posten

Strohdumm und leicht zu blenden?


Kein avatar Kategorie: Wählen ab 16
am 27.05. 2008 20:43

Seit dem es das Thema „Wählen ab 16“ gibt, wird auch darüber diskutiert, ob die jungen Wähler nicht viel zu sehr von den Wahlgeschenken beeinflusst werden. Es wird behauptet, dass ein kleiner HC Strache Bär sofort zum Wählen der beschenkenden Partei animiert. Glauben die Herren und Damen wirklich, dass alle unter 18-Jährigen strohdumm sind und sich von einem billigen Wahlgeschenk blenden lassen?

Ich kann Ihnen nun hochoffiziell versichern, dass dem nicht so ist. Nicht alle Jugendlichen sind so unreif und wählen die Partei, die sie am reichlichsten beschenkt hat. Nein, wir zählen nicht zu Hause, von wem wir die meisten Geschenke bekommen haben, und wählen dann den, der am meisten hergegeben hat. Wir können denken! Wir können entscheiden, wer unsere Interessen und Meinungen am besten vertritt. Wir können ohne unsere Eltern Entscheidungen fällen.

Zwar interessieren sich nicht alle Jugendlichen für die Politik in ihrem Land, doch sehr viele informieren sich selbstständig darüber, welche Parteien gewählt werden können und welche Partei was vertritt. Ich finde, dass diese Jugendlichen eine faire Chance zum Wählen bekommen sollen. Das sie nicht als dumme, nachplappernde Halberwachsene abgestempelt und vor dem Wahllokal schief angeschaut werden. Und für die Jugendlichen unter uns, die sich noch nicht ganz fürs Wählen begeistern konnten, sollte es mehr Möglichkeiten zur unparteiischen Information geben.

Nicht jammern, dass die Jugend von heute keine Ahnung von Politik hat, sondern etwas dafür tun damit sie eine Ahnung davon bekommen!


kein Kommentar
>> Kommentar posten

Jugendliche und ihre Politik


Kein avatar Kategorie: Wählen ab 16
am 27.05. 2008 20:42

Im Rahmen unseres Projekts befragten wir die Schüler der dritten Jahrgänge der BHAK/BHAS Wien 13 über ihr Interesse an der Politik. An der Befragung nahmen 81 Schüler zwischen 16 und 20 Jahren teil, davon waren 38,5 % männlich und 64,2 % weiblich.


64,7 % der Befragten gaben an, sich nicht für Politik zu interessieren, Dies liegt an der schlechten politischen Erziehung des Elternhauses und an dem mangelnden Interesse der Politiker an der Jugend. Nur wenige Parteien vertreten die Wünsche der Jugendlichen, daher fällt es ihnen schwer, sich für eine Parteirichtung zu entscheiden.



Vor allem, was das Wählen ab 16 betrifft, gaben 64,2 % an, dass das Wählen in diesem Alter angebracht ist. Aber trotzdem würden ca. 80 % der Jugendlichen wählen gehen, obwohl das Interesse an Politik grundsätzlich nicht vorhanden ist. Da die jetzige politische Situation wenig bzw. fast gar kein Bezug zu den Jugendlichen hat, informieren sich nur 8,6 % regelmäßig und ca. 45 % ab und zu über Politik.


Die Aussage, dass Eltern und das persönliche Umfeld die Wahlentscheidung beeinflussen, trifft eher nicht zu, denn nur ca. 9 % werden durch die politische Prägung des Elternhauses sehr stark beeinflusst und mehr als 1/3 vertreten die eigene Meinung und lassen keine privaten Faktoren auf ihre Entscheidung einwirken.

Auch der Großteil des Wissens, das die Jugendlichen über Politik besitzen, kommt nicht aus ihrem Elternhaus bzw. persönlichem Umfeld, sondern aus der Schule.
91,4 % haben ihre Informationen aus der Schule, dennoch will ca. ¼ der Wahlberechtigten nicht weiters politische Themen in der Schule behandeln.

Die Ergebnisse, wie gut die Jugendlichen informiert wurden, waren erfreulich. 95 % wussten wer der österreichische Innenminister ist und ca. 91,4 % wussten, dass Vizekanzler Wilhelm Molterer auch unser Finanzminister ist. Nur 65,5 % wussten, dass 5 Parteien im Parlament vertreten sind.

Unserer Meinung nach ist das Wählen ab 16 zwar berechtigt, da Jugendliche in diesem Alter an den Staat durch Arbeiten und anderen Handlungen (z. B. Kaufen von Tabakwaren bzw. Alkohol, Tanken …) Steuern zahlen. Aus diesem Grund sollten sie ebenfalls die Möglichkeit haben, mitzubestimmen.
Man kann zwar nicht genau sagen, ab welchem Alter man wirklich reif genug ist, um wählen zu dürfen, aber wie man anhand der Umfrage sehen kann, würden ohnehin nicht alle Jugendlichen wählen gehen. Dies zeigt uns, dass sie selbst einschätzen können, ob sie sich so viel Reife und Verantwortung zutrauen können, um die „richtige Wahl“ zu treffen.
Das richtige Wahlalter lässt sich nicht genau bestimmen. Die Umfrage zeigte, dass es 16-jährige Schüler gibt, die den 18-Jährigen weit überlegen sind, und umgekehrt.



kein Kommentar
>> Kommentar posten

Wählen ab 16 - Die Fakten


Kein avatar Kategorie: Wählen ab 16
am 27.05. 2008 20:41

Da sich viele Jugendliche nur wenig oder gar nicht für Politik interessieren, möchten wir euch zu diesem Thema einige Fakten näher bringen. Vielleicht können wir euer Interesse wecken und euch animieren, selbstständig und regelmäßig Informationen zu sammeln.


2000
In Kärnten und im Burgenland wird das aktive Wahlalter bei Gemeindewahlen auf 16 Jahre gesenkt.

2004
Am 6. Juli 2004 beschließt der steirische Landtag das Wahlalter auf Gemeindeebene auf 16 herabzusetzen.
In Salzburg wird das Wahlalter bei Gemeinderatswahlen auf 16 Jahre gesenkt.

2005
Der Salzburger Landtag fasst den einstimmigen Beschluss, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 Jahre zu senken.
Im Burgenland nehmen erstmals in ganz Österreich 16-Jährige an Landtagswahlen teil.

2007
5. Juni 2007: Im Nationalrat wird eine Reform des Wahlrechts auf Bundesebene beschlossen. Eckpfeiler der Wahlrechtsreform sind eine Senkung des aktiven Wahlalters von 18 auf 16 Jahre, eine Senkung des passiven Wahlalters von 19 auf 18 Jahre, die Einführung der Briefwahl im Inland und eine Verlängerung der Legislaturperiode des Nationalrats von vier auf fünf Jahre.
Es gibt tatsächlich einige Jugendliche, die sich politisch engagieren und schon früh anfangen sich dafür zu interessieren. Doch leider sind das nicht genug junge Menschen um sagen zu können, dass die Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre genau das Richtige war.
Vor allem wenn man Sachen hört wie: „Ich weiß zwar nichts über die Parteien, aber ich gehe trotzdem wählen“, fragt man sich, was sich die Politiker bei der Senkung gedacht haben. Wollten sie frischere, junge Ideen, den engagierten 16- und 17-Jährigen eine Chance geben oder einfach nur mehr Wähler?
Wer sich interessiert, soll wählen gehen, wer jedoch nur zur Wahl geht um gewählt zu haben, sollte lieber ein paar Jährchen warten, bis das Interesse zur Politik auch wirklich da ist.


kein Kommentar
>> Kommentar posten

Wählen mit 16?


Kein avatar Kategorie: Wählen ab 16
am 27.05. 2008 20:40

Endlich 18! Das denkt sich bestimmt jeder Jugendliche, der weiß, welche Türen sich mit dem Einstieg ins 19.Lebensjahr öffnen. Mehr Anerkennung von den Eltern, der Führerschein und das Wahlrecht sind nur einige davon. Aber sollte man schon mit 16 wählen dürfen? Auf Grund dieser Frage, haben wir ein Interview mit Politikern unterschiedlicher Altersklassen geführt, um auch ihre Meinung darüber zu hören.

Wir werden im Alltag immer wieder mit dem Thema „Wählen ab 16“ konfrontiert. Unserer Meinung nach, sollte man nicht nach dem Alter entscheiden, wann jemand alt genug ist um wichtige Entscheidungen zu treffen oder nicht. Natürlich muss man irgendwo eine Grenze setzen, wie in vielen Fällen mit 18, aber wenn man diese Beschränkungen aufheben kann und das Wahlrecht auf 16 senken kann, dann sollte man es auch tun.
Es kommt immer darauf an, wie reif der oder die Jugendliche ist. Wie auch unsere Umfragen ergaben, gibt es genug 16-Jährige, die mehr über Politik wissen als mancher Erwachsene, weil sie sich dafür interessieren. Wieso sollte man ihnen die Möglichkeit nehmen, ihren Teil beizutragen und mitzuwählen?

Bei der Frage „Halten Sie Jugendliche mit 16 für reif genug?“
haben alle fünf Politiker mit „Ja“ geantwortet.
Natürlich gibt es genug Jugendliche, die nur aus Spaß wählen würden, weil es etwas Neues ist und sie es vielleicht auch als „cool“ ansehen mitreden zu dürfen bei etwas so Wichtigem. Andererseits würde die Mehrheit der Jugendlichen die Verantwortung übernehmen, die auf ihnen lastet, wenn sie wählen dürften und es nicht als Spaß ansehen.
Ein Beweis dafür, dass nicht alle Erwachsenen der Verantwortung gewachsen sind, sind die Statistiken der vergangenen Wahlen. Es sind genauso Erwachsene, die schon viel älter und reifer sind, und trotzdem ungültige Stimmzettel abgeben oder sogar gar nicht wählen gehen.

Vor allem weil es nur noch so wenige sind, die sich für die Wahlen interessieren, sollte man jungen Menschen die Möglichkeit geben, zu wählen. Die Jugend von heute ist unsere Zukunft und deswegen sollte sie noch mehr gefördert werden, wenn es darum geht Entscheidungen für die Zukunft zu treffen.


kein Kommentar
>> Kommentar posten

Größte Umfrage zu Politische Bildung


Kein avatar Kategorie: Aktuelle politische Ereignisse im Inland
am 15.05. 2008 15:32

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Die Landesschülervertretung Oberösterreich hat ihm Rahmen der Diskussion um Politische Bildung eine Umfrage durchgeführt, die mit 11 197 Befragten Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Schulstufe die Größte dieser Art ist.

"Die Ergebnisse zeigen ganz klar, wie wichtig den 14 - 16 Jährigen Politische Bildung ist, wie groß ihr Interesse ist und warum so viele nicht wählen würden.", meint Daniel Posch BMHS-Landesschulsprecher in Oberösterreich. "Politische Bildung als Unterrichtsfach ist ein absolutes Muss", so Posch weiter.

Näheres ist unter http://pobil.lsv-ooe.at zu finden.






kein Kommentar
>> Kommentar posten

PoliTISCH am BRG 4 Waltergasse in Wien


DemokraTISCH's avatar Kategorie: Demokratie
am 09.05. 2008 11:05

Wieder einmal hatte der PoliTISCH einen Auftritt vor einer Schule, diesmal am BRG 4 Waltergasse im 4. Wiener Gemeindebezirk. In Begleitung der Bezirksvorsteherin Frau Susanne Reichard wurde mit einer dritten und einer fünften Klasse über verschiedene Themen diskutiert, die die Jugendlichen aufs Tapet brachten. Spannende Wortmeldung hat dieser PoliTISCH ergeben, die in den Rubriken: demokraTISCH...?, politTISCH...? und kriTISCH...? nachzulesen sind.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

KriTISCH im Forschneritschpark in 1150 Wien am 7.5.2008

von KriTISCH

KriTISCH's avatar Kategorie: Demokratie
am 08.05. 2008 16:29

Der KriTISCH war kurzzeitig im Fußballfieber und daher zu Gast bei der Straßenfußballliga von JUVIVO.15 im Forschneritschpark. Was dort diskutiert wurde und wer gewonnen hat, ist nachzulesen unter der Rubrik DemokraTISCH.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

DemokraTISCH am Yppenplatz in 1160 Wien am 7.5.2008


DemokraTISCH's avatar Kategorie: Umwelt
am 08.05. 2008 16:13

Was gibt es neues am Yppenplatz? Das wollten die beiden Forscher Alexander Wolffhardt und Herbert Bartik vom Europaforum Wien am DemokraTISCH wissen. Dass auch Mädchen gerne mit Fußballspielen würden und Jungs sich ein bisschen mehr Grünanteil in ihrem Viertel wünschen sind nur zwei Anregungen, wie sich die Freizeit am und rund um den Yppenplatz verbessern ließe. Mehr über dass, was der DemokraTISCH sonst noch an Einsichten und Aussichten brachte, ist unter der Rubrik DemokraTISCH nachzulesen.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

DemokraTISCH am JUBIZ in 1160 Wien am 6.5.2008


DemokraTISCH's avatar Kategorie: Demokratie
am 06.05. 2008 17:01

„Ist es demokratisch, wenn unabhängig von den abgegebenen Stimmen ohnehin schon feststeht, wer die Wahl gewinnt?“ Die SchülerInnen am JUBIZ dem Jugendbildungszentrum an der Volkshochschule Ottakring in Wien mussten feststellen, dass es verschiedene Formen von Demokratie gibt – bessere wie schlechtere. Demokratie hat ihrem heutigen Verständnis nach aber viel mehr etwas mit Freiheit zu tun: mit der Freiheit wählen zu gehen und die Mehrheit entscheiden zu lassen, wer das Volk vertreten soll; mit der Freiheit die Religion, zu der man sich bekennt, selbst wählen zu dürfen und mit der Freiheit seine Meinung sagen zu können. Worüber noch diskutiert wurde ist nachzulesen unter der Rubrik DemokraTISCH.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

DemokraTISCH erstmals im Ausland

von Wenzel

Kein avatar Kategorie: Demokratie
am 06.05. 2008 16:05

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

v.l.n.r.: Martina Christmeier, Dokumentationszentrum Nürnberg; Bernd Sibler, Staatssekretär beim Staatsministerium für Unterricht und Kultus; Dr. Claudia Fahrenwald, Lehrstuhl für Pädagogik der Universität Augsburg.

Am 23.4.2008, dem Beginn der Aktionstage politischer Bildung in Österreich, fand der demokraTISCH einen grenzüberschreitenden Einsatz in Bayern, bei der Eröffnung des ersten Vernetzungsforums politische Bildung in Bayern. Der kriTISCH stand für den Ort und die Auseinandersetzung mit seiner Geschichte, der poliTISCH für die Legitimation der Vernetzungsinitiative seitens der Politik, der demokraTISCH für die beteiligungsorientierte Vernetzung politischer Bildung. Florian Wenzel und Dr. Christian Boeser vom Netzwerk moderierten den Tag, an dem im weiteren Verlauf auch die Demokratie-Initiative insgesamt vorgestellt wurde.


Zu Beginn stellte Martina Christmeier vom Dokumentationszentrum Nürnberg die kritische Auseinandersetzung mit Geschichte in Hinblick auf politische Bildung vor, die bereits in der architektonischen (Neu)Gestaltung des Dokumentationszentrums als Seminarort sichtbar ist und in seiner programmatischen Kombination von historischer Bildung und Demokratie-Lernen umgesetzt wird. Das Dokumentationszentrum selbst ist in seiner Arbeitsweise auf Vernetzung hin ausgelegt und arbeitet mit zahlreichen lokalen und regionalen Partnern zusammen. Bernd Sibler, Staatssekretär beim Staatsministerium für Unterricht und Kultus, betonte in seinem Impuls die Chance, mit institutionenübergreifender Vernetzung gezielter an innovativen und zielgruppenspezifischen Projekten politischer Bildung zu arbeiten und so gerade junge Menschen neu für politische Themen zu begeistern. Es sei auch das politische Interesse, mit der Vernetzungsinitiative durch die Bündelung von Kräften und das Lernen von guten Beispielen politische Bildung voran zu bringen. Dr. Claudia Fahrenwald von der Universität Augsburg unterstrich die Notwendigkeit, die Vernetzung politischer Bildung selbst demokratisch zu gestalten. Sie stellte den Ansatz einer „community of practice“ vor, der Aspekte des sozialen Austauschs und der gemeinschaftlichen Kommunikation als zentral für die Entwicklung von innovativen Praxisprojekten ansieht.

Weitere Informationen finden sich unter www.politische-bildung-bayern.net

kein Kommentar
>> Kommentar posten

100%

von adi99

adi99's avatar Kategorie: Zivilcourage
am 05.05. 2008 16:26

Keine Ahnung wie ihr das seht, aber bei den ganzen Berichterstattungen über das Amstettenszenaria krieg ich eigentlich nur noch kabeln mit stehts bis oben aber die Medien geben keine Ruhe wenn sich selbst schon ein reporter als polizist tarnt um ein foto zu ergattern alles sinnlos jetzt im nachhinein will jeder helfen der gute sein und blablabla aber was war damals warum hat niemand was gesagt getan aber ja auch das kann man sich jetzt sparen

Soll ein Appell an alle sein aufmerksamer und offener durch die Welt zu gehen und sich für seine Mitmenschen und direkte Umwelt mehr zu interessieren den dann weißt du auch mehr wär dein nachbar ist und redest ihn vielloeicht auch leichter an bei Problemen bzw wenn dir was nicht ganz normal vorkommt .

Hoffe ich zumindest

kein Kommentar
>> Kommentar posten

DemokraTISCH Ankünder


DemokraTISCH's avatar Kategorie: Demokratie
am 05.05. 2008 09:35

Folgende DemokraTISCH-Aufrtitte sind neu für Mai 2008 dazugekommen:

DemokraTISCH am 6.5.2008, 12:00-14:00 im JUBIZ – VHS Ottakring, 1160 Wien in Begleitung von Monika Mokre vom eif - Institut für Europäische Integrations Forschung - zum Thema Demokratie und Europa.

KriTISCH am 7.5.2008, 15:00-17:00 im Forschneritschpark, 1150 Wien in Begleitung Juvivo 15 - zum Thema Demokratie und Nationalität am Fussballplatz.

Wir freuen uns auf Dein Kommen!

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Intersexualität-von der Gesellschaft TOTgeschwiegen!


interessierter's avatar Kategorie: Integration
am 01.05. 2008 11:08

>was ist intersexualität? -
als intersexuell werden menschen bezeichnet, die mit keinem eindeutigen geschlecht geboren werden. es wird dann operativ und medikamentös entschieden welches geschlecht sich ausbilden soll-das männliche oder das weibliche;

>was ist das Problem? -
die entscheidung, welches geschlecht sich ausbilden soll, wird von den eltern der betroffenen und medizienern getroffen. intersexuelle oder auch zwitter genannt, haben keinen einfluss auf diese entscheidung und müssen abgesehen von ständig wiederholenden, operativen qualen, auch mit dem psychischen problem leben, im falschen körper leben zu müssen.

>was sollte geschehen? -
intersexuelle sollten nicht gleich nach der geburt operiert werden. sie sollten ihr geschlecht selber bestimmen können.
damit dies überhaupt möglich wird, muss diese thematik in die öffentlichkeit gelangen und unserer gesellschaft muss bewusst werden, dass ein 3. geschlecht existiert. eine eindeutige zuordnung zum männlichen oder weiblichen geschlecht ist bei vielen menschen nicht möglich! in vielen anderen kulturen(Bsp:mexico/thailand) existieren schon längst 3 oder gar 4 geschlechter.

>Zahlen: -
jedes Jahr werden in Deutschland etwa 650.000 Kinder geboren, davon sind 2500 weder männlich noch weiblich, also INTERSEXUELL.

>mein Anliegen: -
tragt das Problem, des umganges mit Intersexualität in die Öffentlichkeit. diskutiert mit freunden, eurer familie oder in der schule,ob unsere gesellschaftliche ansicht,dass nur 2 geschlechter existieren richtig ist.

>für weitere einführende Informationen ins Thema ist die folgende HP geeignet:
http://de.wikipedia.org/wiki/Intersexualit%C3%A4t

2 Kommentare
>> Kommentar posten

elektronische Fußfessel

von Denise

Kein avatar Kategorie: Allgemein
am 28.04. 2008 11:01

Die Gefängnisse sind überfüllt. Ist die Fußfessel eine akzeptable Lösung?
Unserer Meinung nach nicht. Es wird wieder mal nicht die Ursache bekämpft. Während der langen Haft muss dem Täter psychologisch geholfen werden. Sollte dann am Ende der Psychologe der Ansicht sein, der Häftling bleibt gefährlich, so sollte er vorerst in eine psychiatrische Anstalt gebracht werden. Hat die Person weiterhin gefährliche Neigungen, dann helfen auch Fußfesseln nichts. Das Gerät bringt keine Sicherheit, dass Straftäter nicht doch noch einmal rückfällig werden. Durch diese elektronische Fußfessel wird die Kriminalität gesellschaftsfähig gemacht. Unser Strafsystem soll resozialisieren. Der Täter muss eine lange Haft absitzen und soll dabei auf den rechten Pfad zurückgeführt werden. Ist er aber an der Leine, dann hat das nicht mehr mit Resozialisierung zu tun. Außerdem drängt sich die Frage auf, ob man so nicht in ein "Zwei-Klassen-System" verfällt, denn Straftäter die für elektronische Fußfessel in Frage kommen, müssen gewisse Voraussetzungen erfüllen (z.B. Wohnung, Arbeitsplatz, Telefon). Aber was ist mit den Personen die aufgrund ihrer sozialen Stellung nicht über solche Standards verfügen. Würden diese weiterhin die Gefängnisse besuchen? Wir glauben, dass man von einer Schaffung einer legalen Möglichkeit der Totalüberwachung und -ausforschung sprechen kann!
Denise & Franziska

1 Kommentar
>> Kommentar posten

Ausländische Pflegekräfte?

von petrap

Kein avatar Kategorie: Integration
am 28.04. 2008 10:57

Die legalen Pflegekosten kann sich kaum jemand leisten. Warum gibt man den Markt nicht für ausländische Pflegekräfte frei?

2 Kommentare
>> Kommentar posten

Fußfesseln

von kar

Kein avatar Kategorie: Allgemein
am 28.04. 2008 10:53

Wir hatten eine Debatte über elektronische Fußfesseln in Österreich. Eigentlich bin ich dafür, da die Strafen immer mehr und härter werden und somit die Gefängnisse überfüllt sind. Aber andererseits würde ich es nicht bei Asylwerber einsetzen. Außerdem steigt die Rate der kleinen Delikten immer mehr und deshalb kann ich mir den Einsatz dieser Fußfesseln in Zukunft gut vorstellen.
Was ist eure Meinung?

21 Kommentare
>> Kommentar posten

Sterbehilfe

von jenel

Kein avatar Kategorie: Allgemein
am 28.04. 2008 10:48

Wir hatten gerade ein schwierige Debatte zum thema "Sterbehilfe", wobei es wirklich nicht klar für mich ist, auf welcher Seite ich mich positionieren soll- pro oder kontra? Ich meine eigentlich bin ich dafür- nur diverse grenzfälle sind für mich auch ein Grund, die andere Seite zu betrachten....

28 Kommentare
>> Kommentar posten

Neustart oder Neuwahl?!


Donau-Universität Krems's avatar Kategorie: Aktuelle politische Ereignisse im Inland
am 28.04. 2008 06:35

Ende März hat sich die Bundesregierung nach wochenlangem Konflikt und Neuwahlüberlegungen auf einen Neustart der Zusammenarbeit geeinigt. Was dies nun genau bedeutet und wie es um die Lage der österreichischen Innenpolitik bestellt ist, darum ging es in der dritten Ausgabe von "Entscheidend bist Du?". Unter dem Titel „Neuwahl, Neustart, neue Politik – Zur Lage in der österreichischen Bundespolitik“ diskutierten dazu SchülerInnen aus Gänserndorf mit Bundesminister und Regierungskoordinator Josef Pröll.

Darüber hinaus wurde auch über Themen wie „Einführung Mehrheitswahlrecht“, „Einbürgerung von SpitzensportlerInnen“ und „Klimaschutz“ diskutiert.

Die Veranstaltung fand diesmal in Kooperation zwischen dem Department Politische Kommunikation (Donau-Universität Krems), der Tageszeitung Kurier und der Wirtschaftskammer Niederösterreich statt.


1 Kommentar
>> Kommentar posten

1. DemoDATING in der ZIB

von Maahoo

Maahoo's avatar Kategorie: DemoDATING
am 24.04. 2008 10:56

Das Format scheint interessant zu sein - auch wenn die Dates nicht allzu lange sind. Immerhin hat man die Gegelenheit, mit einem Politiker zu "daten".

http://ondemand.orf.at/zib/player.php?id=zib24&day=2008-04-23


kein Kommentar
>> Kommentar posten

DemokraTISCH Ankünder


DemokraTISCH's avatar Kategorie: Demokratie
am 22.04. 2008 13:03

Folgende DemokraTISCH-Aufrtitte für Mai 2008 sind geplant:

DemokraTISCH am 7.5.2008, 15:00-17:00 am Yppenplatz, 1160 Wien in Begleitung von Alexander Wolffhardt und Herbert Bartik vom Europaforum Wien - zum Thema Beteiligung und öffentlicher Raum.

PoliTISCH am 8.5.2008, 8:45-10:45 am Vorplatz der AHS Waltergasse, 1040 Wien in Begleitung von der Bezirksvorsteherin Susanne Reichard - zum Thema Mitbestimmung in der Schule und im Schulumfeld.

Weitere Termine folgen...

Wir freuen uns auf Dein Kommen!


kein Kommentar
>> Kommentar posten

Kauf dir einen Demonstranten!

von Maahoo

Maahoo's avatar Kategorie: Politische Beteiligung
am 22.04. 2008 09:01

Demonstrieren gegen Spam

Was es schon alles gibt ... auf www.erento.com kann man Demonstranten mieten *lol*.
Wäre vielleicht ein Versuch wert, oder?!

2 Kommentare
>> Kommentar posten

Lust auf ein Date mit einer/einem Politiker/in?


Kein avatar Kategorie: DemoDATING
am 17.04. 2008 09:55

Logo DemoDATING Jugendliche daten Menschen aus der Politik

Am 23. April findet das erste DemoDATING im Rahmen der Demokratie-Initiative in Wien statt. Unterrichtsministerin Claudia Schmied, Wissenschaftsminister Johannes Hahn und die JugendsprecherInnen der Parlamentsparteien stehen Jugendlichen eine Stunde lang Rede und Antwort.

Wie das erste DemoDATING verlaufen ist, kannst du hier im Textblog ab 24. April nachlesen bzw. im Videoblog nachsehen.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Schluß mit dem Unsinn

von adi99

adi99's avatar Kategorie: Chancengleichheit
am 16.04. 2008 13:07

Der Spot soll auf die Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern hinweisen
http://www.youtube.com/watch?v=CQ1GhByBbQw&NR=1

1 Kommentar
>> Kommentar posten

Was ist bitte mit Italien los?

von falco_2

falco_2's avatar Kategorie: Medien und Politik
am 16.04. 2008 12:30

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Jetzt wurde doch tatsächlich Herr Berlusconi zum Dritten Mal gewählt, und noch dazu unerwartet deutlich!

Er hat die ersten beiden Perioden dazu benutzt Gesetze zu seinen Gunsten zu ändern, Prozesse gegen ihn aufzuschieben, einen unglaublichen Medienkonern zu schmieden, Europa und dessen Mitgliedsstaaten zu beschimpfen etc.

Kann mir jemand erklären wie unsere südeuropäischen Nachbarn ticken?

2 Kommentare
>> Kommentar posten

Wählen mit 16

von Mr.No

Mr.No's avatar Kategorie: Wählen ab 16
am 16.04. 2008 12:14

Hallo auf www.Kinderrechte.gv.at fand im Monat Februar großes Thema zu Wählen mit 16 statt also wer noch Infos dazu braucht oder sich noch schlauer machen will als er eh schon is hier der link dazu
http://www.kinderrechte.gv.at/home/thema-des-monats/content.html

mfg

kein Kommentar
>> Kommentar posten

PoliTISCH vor der HTBLA und der BHAK / BHAS in Eisenstadt

von PoliTISCH

PoliTISCH's avatar Kategorie: Aktuelle politische Ereignisse im Inland
am 14.04. 2008 10:55

Am 10.4.2008 standen tagespolitische Themen im Mittelpunkt der Diskussion von SchülerInnen der HTBLA und BHAK/BHAS Eisenstadt und VertreterInnen aller Fraktionen der burgenländischen Landesregierung. Die Haltung der Jugendlichen gegenüber den Politikern war kritisch und ihre Forderungen waren eindeutig: Politik zu betreiben heißt “Nicht nur um den heißen Brei reden, Bescheide stempeln und massig verdienen,... sondern tatkräftig am Volksgeschehen teilnehmen und Wünsche realisieren.“ (Max, 19 Jahre). Mehr dazu ist in der Rubrik DemokraTISCH zu lesen.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

KriTISCH in der Herrengasse und im YAP Café in Graz am 9.4.2008


DemokraTISCH's avatar Kategorie: Aktuelle politische Ereignisse im Inland
am 10.04. 2008 18:40

„Wer KriTISCH ist, hinterfragt die Dinge und begnügt sich nicht mit Anschein und Offensichtlichkeiten.“ So äußerten sich die Jugendlichen am KriTISCH in Graz, zu dem Bernhard Seidler, Leiter des Kinderbüros Steiermark, eingeladen war. Mehr dazu ist in der Rubrik DemokraTISCH zu lesen.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Besuch der Katholischen Jugend im Parlament


Kein avatar Kategorie: Politische Beteiligung
am 09.04. 2008 09:49

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Im Rahmen des Projektes "Wer die Wahl hat, hat die Qual?" haben 25 Jugendliche der Katholischen Jugend Kärnten Wien besucht. Nach der Begrüßung durch die Mitarbeiter des Parlaments wurde zuerst das multimediale Informationsangebot im neu gestalteten Besucherzentrum genutzt. Dabei haben die Jugendlichen sehr gut aufbereitete Informationen über die Arbeitsweise und Funktion des österreichischen Parlaments bekommen. Die anschließende Führung war sehr informativ und spannend: "einmal auf den Sitzen der Abgeordneten probesitzen", eine Rede zu halten und einen Blick auf die vielen Räume zu werfen. Anbei einige Bilder zu dieser spannenden Exkursion.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

PoliTISCH am Vorplatz des BG 6 Amerlingstraße in Wien am 8.4.200


DemokraTISCH's avatar Kategorie: Politische Beteiligung
am 08.04. 2008 17:27

Was macht Jugendlichen Lust auf Politik und was verursacht Ihren Frust? Über diese und andere Themen sprachen SchülerInnen des BG 6 Amerlingstraße mit der Bezirksvorsteherin des 6. Wiener Gemeindebezirks, Renate Kaufmann. Für wen PoliTISCH „furchtbar zweischneidig und endlos interessant“ ist und viele andere Definitionen sind ab sofort nachzulesen unter der Rubrik DemokraTISCH.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Politik im Film im Parlament: Politik und Sport


Kein avatar Kategorie: Allgemein
am 08.04. 2008 17:01

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Sport ist 2008 im Jahr der Fußball-EM in Österreich und der Olympischen Spiele in Peking ein großes Thema. Welche politische Bedeutung sportliche Großereignisse haben, wie Politik und Wirtschaft den Sport als Symbol einsetzen und welche Rolle das Thema Sicherheit heute spielt, darum geht es bei einer Film- und Diskussionsreihe im Parlament in Wien.

15.4.2008, 18 Uhr
The Final Kick (Deutschland 2000)
Mit dem deutschen Grimme-Preis ausgezeichneter Film über das weltweite Mitfiebern beim Fußball-WM-Finale 1994, gedreht in über 40 Ländern.
Gäste: Sophie Karmasin, Meinungsforscherin
Peter Pelinka, Chefredakteur Format

16.4.2008, 18 Uhr
Adelante Muchachas (Deutschland/Honduras 2004)
Dokumentation über die unterschiedlichen Lebensverhältnisse von vier Mädchen in Honduras, deren einzige Gemeinsamkeit der Fußball ist.
Gast: Petra Bayr, Vorsitzende des Unterausschusses für Entwicklungszusammenarbeit

22.4.2008, 18 Uhr
Ein Tag im September (Schweiz 1999)
Oscargekrönte Dokumentation über den Anschlag auf das israelische Team bei den Olympischen Spielen 1972 in München.
Gast: Sigi Bergmann, Sport-Journalist

23.4.2008, 18 Uhr
The other final (Niederlande 2003)
Film über das andere Endspiel der WM 2002 zwischen den letztplatzierten Teams der FIFA-Rangliste, Bhutan und Montserrat.
Gast: Rudolf Edlinger, ehem. Finanzminister und Präsident SK Rapid


Ort: Parlament Wien
Anmeldung an flooh.perlot@donau-uni.ac.at erbeten

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Politik im Film Kärnten: Politik und Wirtschaft


Kein avatar Kategorie: Globalisierung
am 08.04. 2008 16:56

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Von 7. bis 10. April findet an der Uni Klagenfurt eine Film- und Diskussionsreihe zum Thema Politik und Wirtschaft statt.

Programm:
7.4.2008, 18.30 Uhr
Enron - The smartest guys in the room (2005)
Dokumentation über die Ursachen und Folgen des Enron-Skandals in den USA.
Gäst: Peter Filzmaier, Politikwissenschafter
Adolf Winkler, stv. Chefredakteur und Ressortleiter Wirtschaft, Kleine Zeitung

8.4.2008, 18.30 Uhr
We feed the world (2005)
Eine Spurensuche durch die globalisierte Nahrungsmittelproduktion.
Gäste: Petra Ziegler, attac Österreich
Walfried Wutscher, Präsident der Landwirtschaftskammer Kärnten

9.4.2008, 18.30 Uhr
The Take (2004; OmeU)
Ein Film von Naomi Klein (No logo) über Arbeiter in Argentinien, die ihre stillgelegte Fabrik besetzen und selbst die Produktion übernehmen wollen.
Gast: Hans-Joachim Bodenhöfer, Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Universität Klagenfurt

10.4.2008, 18.30 Uhr
Thank you for smoking (2005)
Ein satirischer Blick auf das Thema Lobbying in den USA.
Gast: Christof Zernatto, Geschäftsführer von Trimedia Public Affairs


Ort: Universität Klagenfurt, Hörsaal B

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Demokratiewerkstatt

von Anita

Kein avatar Kategorie: Medien und Politik
am 07.04. 2008 12:51

Kennt Ihr schon den neuesten Film der Demokratie-Werkstatt des Parlaments?

http://www.demokratiewebstatt.at/...

Sollte man sich anschauen - es geht um Pressefreiheit und ob Medien manipulieren - darin waren sich so gut wie alle einig! Die Frage ist ja nur, was manipulieren eigentlich bedeutet ...

kein Kommentar
>> Kommentar posten

quertanzen - Einladung zur Performance


Kein avatar Kategorie: Kunst und Demokratie
am 02.04. 2008 11:51

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Tanz die Toleranz, ein Projekt der Caritas der Erzdiözese Wien [www.caritas-wien.at], bewegt im Jahr des interkulturellen Dialoges die Stadt.

Gemeinsam mit KulturKontakt Austria und der Initiative Demokratie Leben! bringt quertanzen junge Menschen unterschiedlicher sozialer und kultureller Hintergründe zusammen und stellt ihnen eine Bühne zur Verfügung. Tanz ist interkulturell, hat sich als Katalysator für Integration bewährt. Tanzen fordert den Menschen ganzheitlich, fördert Persönlichkeit und Selbstwert und schafft neue Perspektiven.

130 SchülerInnen aus verschiedenen Schultypen lassen für zwei Monate ihren Klassenalltag hinter sich, öffnen die Schule für MittänzerInnen aus Wiener Sozialeinrichtungen und trainieren – zu Beginn in vier Gruppen – zweimal wöchentlich unter Anleitung von professionellen, lokalen ChoreografInnen. So entstehen vier zeitgenössische Tanzstücke zur eigens für das Projekt komponierten Musik von Bernhard Fleischmann [www.bfleischmann.com].

Ab Mitte April proben alle TänzerInnen täglich gemeinsam: Unter der Leitung von Royston Maldoom, seit Beginn künstlerischer Berater von Tanz die Toleranz, werden die vier Teile zusammengefügt – querverbunden…

Vorstellungen:
25. und 26. April 2008; 20:00 in der Bank Austria-Halle im Gasometer B

Kartenbestellung ab 4. April unter: 0664.8429483

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Sinnvoll?


Kein avatar Kategorie: Wählen ab 16
am 01.04. 2008 15:07

Hätte eine Frage an Sie: Finden Sie das zielführend, dass man Kinder bereits
mit 16 Jahren mit Wahlen belastet? Denn so wie ich das sehe, wissen die meisten
Jungendlichen noch nicht bescheid in der Politik- Sie können mit Demokratie gar
nichts anfangen! Oder aber, sie wählen die Partei, die auch ihre Eltern,
Großeltern usw. wählen- kenn das von meinem eigenen Cousin, der 13 Jahre ist
und schon gesagt hat: Weil die Mama grün wählt, dann werd ich das auch machen.
Ich finde das Wahlalter runter zu setzen sehr riskant! Hoffentlich haben Sie
sich da nicht in etwas verbissen? Wollte nur mal meine Meinung dazu sagen!
Grüße Andreas Sch.


10 Kommentare
>> Kommentar posten

Film-Diagonale 08

von vibez

vibez's avatar Kategorie: Integration
am 01.04. 2008 10:45

Heute startet in Graz die Diagonale diese zeigt alle österreichischen Spiel- und Dokumentarfilme, die 2007/08 ihren regulären Kinostart erlebt haben, sowie zahlreiche Produktionen, die bei der DIAGONALE 08 erstmals in Österreich aufgeführt werden. Zudem wird eine Auswahl der besten Kurz-, Animations- und Experimentalfilme/videos zu sehen sein.
Und was ich gestern in ORF2 so gesehen habe befassen sich einige Filme auch mt Integration.
Also schaut mal rein

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Weiße Feder - Eine Initiative des BMUKK


Kein avatar Kategorie: Gewaltprävention
am 28.03. 2008 08:45

Logo: Weisse Feder

Setze ein Zeichen gegen Gewalt! Die weiße Feder ist ab sofort das Symbol gegen Jugendgewalt.

Jugendgewalt ist ein wichtiges Thema. Für Bildungsministerin Claudia Schmied ist der Umgang mit Gewalt an der Schule unter dem Titel „Gemeinsam gegen Gewalt“ ein zentraler Arbeitsschwerpunkt. Das Problem erfordert konsequentes und sensibles Handeln. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten arbeitet das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur daran, Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrerinnen und Lehrern konkrete und wirksame Hilfestellungen zur Prävention, aber auch Intervention zur Verfügung zu stellen.
Die Initiative "Gemeinsam gegen Gewalt" hat ein sichtbares Zeichen: Die „Weiße Feder“. Mit der „Weißen Feder“ und prominenten Unterstützerinnen und Unterstützern weist Claudia Schmied über die Grenzen ihres Ressorts hinaus auf die Wichtigkeit des Themas hin. Denn: Gewalt geht uns alle an!
Informationen unter: www.weissefeder.at


kein Kommentar
>> Kommentar posten

Bettelkinder

von vibez

vibez's avatar Kategorie: Rechte junger Menschen
am 27.03. 2008 15:06

Sicherlich ein altes Thema aber nun sollte es bald eine Entscheidung geben
laut Landtag wird morgen Freitag beschlossen ob Kinderbettelei verboten gehört oder nicht die katholische Kirche sieht keinen Grund dazu, ich sehr wohl was haltet ihr davon hab auch einen kleinen Link zu den Thema aus dem Standard http://derstandard.at/?url=/?ressort=Bettelverbot

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Children are the future

von adi99

adi99's avatar Kategorie: Allgemein
am 27.03. 2008 14:50

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Wenn man beachtet wie der Respekt voreinander immer weiter sinkt und im gegenzug die Gewaltberreitschaft steigt. Und das nicht nur die letzten Jahre aber in den letzteren Jahren immer mehr Kinder unter den Opfern waren stimmt mich sehr traurig und meine Meinung ist es auch das ich ja geprägt werde von dem was die Erwachsenen tun bzw. was in meiner Umwelt passiert sicher kann ich selbst dann sagen das ist richtig das ist falsch aber ob ich auch stark genug bin um mich dafür einzusetzen weiß ich jetzt ehrlich nicht und es ist halt leicht zu sagen die haben das ja auch gemacht deshalb fordere ich härtere Strafen bei Verbrechen mit Kindern, Verbrechen an Kindern und sonstige Tätigkeiten die der Entwicklung in jungen Jahren schaden würde.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

alltägliche Gewalt

von Daniela

Kein avatar Kategorie: Gewaltprävention
am 26.03. 2008 13:44

letzte Woche höre ich, wie ein Vater zu seinem 8jährigen Sohn sagt: "Vergiss nicht, du bist nur ein Kind und damit völlig rechtlos." Ich denke, dass Gewalt bereits mit solchen Sätzen anfängt. Dem Kind wird damit signalisiert, dass es weniger wert ist als andere Menschen. Und darin ist für mich die Wurzel jeder Gewaltanwendung zu finden: wenn man andere Individuen für weniger wert erachtet als sich selber. Natürlich kommen auch andere Komponenten dazu. Aber was soll dieses besagte Kind lernen, ausser, dass es unterschiedliche Wertigkeiten unter Menschen gibt?! Da ist der Weg zu dem Schluss, dass man weniger wertvolle Menschen auch schlagen darf, wenn sie einem ärgern, nicht mehr weit. Oder?
Solange in unserer Gesellschaft nicht durchsickert, dass alle Menschen, egal wie alt sie sind, gleich viel wert sind, wird es Gewalt an Kindern durch Erwachsene geben. Und dass diese Gewalt von Generation zu Generation weitergegeben wird, ist bekannt. Also: Kinderrechte stärken! Elternbildung ausbauen! Menschenrechtsbildung ausweiten!

kein Kommentar
>> Kommentar posten

was nutzt es, wenn man Rechte hat, sie aber nicht kennt?

von Daniela

Kein avatar Kategorie: Rechte junger Menschen
am 26.03. 2008 13:23

Meine Erfahrung ist, dass nur ganz wenige junge Menschen und noch weniger Erwachsene wissen, dass junge Menschen Rechte haben - und zwar abseits der Jugendschutzbestimmungen. Niedergeschrieben sind diese Rechte in der UN-Konvention über die Rechte des Kindes (wobei Kinder hier 0-18jährige bezeichnen!). Und diese Konvention gibt es seit 1989. Auch Österreich hat die Konvention ratifiziert, nämlich 1992.
Sogar ein Nationaler Aktionsplan für die Rechte junger Menschen ist erarbeitet worden, aber dafür interessiert sich leider weder die Öffentlichkeit noch die Politik. Vielleicht ändert sich das Desinteresse der Politik an jungen Menschen, wenn sie wahlberechtigt werden. Daher halte ich die Wahlaltersenkung für sehr wertvoll!
Wer mehr wissen will zum Thema Rechte junger Menschen, dem/der empfehle ich: www.kinderhabenrechte.at und www.kinderrechte.gv.at und www.jugendvertretung.at

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Integration.at

von falco_2

falco_2's avatar Kategorie: Integration
am 24.03. 2008 21:32

Der Benutzer hat kein Alternativtext geschrieben.

Heute bin ich auf die die Integrations-Plattform www.integration.at des Innenministeriums gestossen. Ansatz und Thema finde ich gut, die (Online)Umsetzung aber ein wenig trocken.


kein Kommentar
>> Kommentar posten

NS-Raubgut in Wiener Bibliotheken

von Maahoo

Maahoo's avatar Kategorie: Zeitgeschichte
am 24.03. 2008 09:11

Die Bibliothek der Hauptuni Wien und die Wienbibliothek haben ihre Buchbestände nach Büchern durchforstet, die während der NS-Zeit geraubt worden sind. Die Ergebnisse werden in zwei Ausstellungen und auf einer Fachtagung präsentiert

Mehr dazu hier:
http://wien.orf.at/stories/265559/


kein Kommentar
>> Kommentar posten

YouTube: Mittäter an Rassenhass und Diskriminierung?!

von Maahoo

Maahoo's avatar Kategorie: Zeitgeschichte
am 21.03. 2008 15:39

YouTube soll wegen rechtsextremen Inhalten verklagt werden

Der Zentralrat der Juden (www.zentralratdjuden.de) will den US-amerikanischen Suchmaschinengiganten Google (www.google.com) verklagen. Der Internetkonzern mache sich mit seiner Tochter, der Videoplattform YouTube, zu einem "Mittäter an Rassenhass und Diskriminierung", sagte Zentralrats-Generalsekretär Stephan Kramer gestern, Donnerstag, in Hamburg. Die rechtsextremistische Szene nutze das Videoportal intensiv für ihre Zwecke, so die Kritik. Um entsprechend bedenkliche Inhalte ein für allemal aus dem Angebot der Seite entfernen zu lassen, habe der Zentralrat an einem Hamburger Gericht eine einstweilige Verfügung gegen den US-Konzern beantragt.

Die ganze Meldung gibts hier: www.pressetext.at/pte.mc?pte=080321012


kein Kommentar
>> Kommentar posten

Frauen an die Macht?!

von Maahoo

Maahoo's avatar Kategorie: Chancengleichheit
am 21.03. 2008 11:27

Frauen an die Macht?!

Mädchen aus Graz haben sich Gedanken zum Thema Feminismus gemacht: www.youtube.com/watch?v=sNSbLarCln4&feature=related

Und wer auf der Suche nach einem neuen Klingelton mit einer "politischen Message" ist, klickt gleich hier: www.youtube.com/watch?v=63E9Tu2mXag

1 Kommentar
>> Kommentar posten

Declare yourself!

von Maahoo

Maahoo's avatar Kategorie: Internet und Demokratie
am 21.03. 2008 10:37

Delare yourself!

Wer schon immer wissen wollte, wie die Amis ihre Youngster zum Wählen bringen (wollen) - klickt hier: www.declareyourself.com - Vor allem die Videos ("Multimedia") sind Klicks wert ;-).

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Wo PolitikerInnen bloggen - Tipp!

von pepo

Kein avatar Kategorie: Internet und Demokratie
am 19.03. 2008 15:28

www.Politikblogs.at ist laut Eigendarstellung "eine unabhängige Übersicht auf alle Weblogs und Podcasts rund um das aktuelle politische Geschehen in Österreich. Die Inhalte werden automatisch syndiziert und alle 60 Minuten aktualisiert."

Eine tolle Plattform - have a look!



kein Kommentar
>> Kommentar posten

Tirol wählt, interessante Website für Erstwähler

von pepo

Kein avatar Kategorie: Wählen ab 16
am 18.03. 2008 09:16

Die Tiroler Landesregierung hat anlässlich der Landtagswahl im Juni eine Website für Jugendliche Erstwähler eingrichtet. http://www.mei-tirol.net/
Ein Blick darauf lohnt sich.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Feminismus

von Anita

Kein avatar Kategorie: Chancengleichheit
am 17.03. 2008 17:53

Hab gerade in der Märzausgabe des Apropos, der Straßenzeitung aus Salzburg, interessante Zitate zum Feminismus gelesen:

"Dominic (18): Feminismus bedeutet für mich sowohl Emanzipation als auch Gleichstellung der Frau in der Gesellschaft, auf eine kämpferische Art und Weise.

Magdalena (16): Feminismus ist für mich das Bestreben von Frauen, in der Gesellschaft als gleichwertig anerkannt zu werden wie Männer, gleiche Rechte zu haben und gleich behandelt zu werden.

Moritz (17): Für mich ist Feminismus eine Initiative des weibliche Geschlechts, ihre Umwelt über Missstände aufzuklären und Ungerechtigkeiten dadurch aus der Welt zu schaffen.

Katharina (17): Dass Frauen aufstehen und vehement für die ihnen zustehenden Rechte kämpfen - ohne Kompromisse einzugehen."

Was ich echt spannend fibnde, ist dass alle finden Feminismus sei nur Sache der Frauen ....

6 Kommentare
>> Kommentar posten

"Achtung, Achtung!"

von Anita

Kein avatar Kategorie: Gleichbehandlung
am 17.03. 2008 17:45

So hieß in Salzburg eine Aktion, in der von 22. Februar bis 15. März 29 Unternehmer der Linzergasse ihre Auslagen so gestalteten, dass Rollenklischees, Stereotype und Diskrminierungen thematisiert wurden.
Sehr mutig!

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Die Welle

von Austria94

Austria94's avatar Kategorie: Allgemein
am 17.03. 2008 12:15

Ein Interview mit dem Schauspieler Jürgen Vogel zum neuen Film "Die Welle" gibts im Videoblog

Zum Video

Morton Rhues DIE WELLE ist seit über 20 Jahren DER Jugendbuch- und Schullektürenklassiker. Ein Roman, aber keinesfalls pure Fiktion: Der an der Filmproduktion involvierte Geschichtslehrer Ron Jones unternahm das Experiment 1967 an der Cubberley Highschool im kalifornischen Palo Alto.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

DemokraTISCH mit Ron Jones


DemokraTISCH's avatar Kategorie: Zeitgeschichte
am 17.03. 2008 11:38

Foto DemokraTISCH mit Ron Jones


Der DemokraTISCH war am 5.3.2008 zu Gast bei der Erstaufführung der Wiederverfilmung des Films „Die Welle“ in den Village Cinemas in Wien.

Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit aus den 1960iger Jahren. Als seine SchülerInnen behaupteten, dass es unter aufgeklärten Menschen nicht möglich wäre noch einmal so eine Begeisterung für Autorität und Konformitätszwang wie im Dritten Reich zu erzeugen, startete der Lehrer Ron Jones an einer US-amerikanischen Highschool einen gewagten Versuch. Er testete wie viel sich die SchülerInnen selbst davon zumuten lassen und musste erstaunt feststellen, dass sie im Gegenteil sogar Gefallen daran fanden....

Ron Jones war nun anlässlich der Neuverfilmung des Films „Die Welle“ zu Gast in Wien. Und vier SchülerInnen der siebten Klassen des Haydn-Realgymnasiums hatten am DemokraTISCH die Gelegenheit, ihm Fragen zu stellen zu den damaligen Begebenheiten und seiner heutigen Sicht auf diesen Schulversuch. Der Videoclip zu dieser spannenden Begegnung ist demnächst im Video-Blog auf entscheidend-bist-du.at zu sehen.

1 Kommentar
>> Kommentar posten

Der DemokraTISCH am 4.3.2008


DemokraTISCH's avatar Kategorie: Aktuelle politische Ereignisse im Inland
am 17.03. 2008 11:34

Aktuelle tagespolitische Themen standen im Mittelpunkt des DemokraTISCHs am 4.3.2008. Im Kommunikationszentrum der Berufsschule Längenfeldgasse wurde ausgiebig neben vielen anderen Themen über die Betroffenheit und Meinungen der BerufsschülerInnen zum Kosovo Serbien Konflikt diskutiert. Ist es kriTISCH... „dass der Kosovo nicht mehr zu Serbien gehört.“(JugendlicheR)? Ist es KriTISCH...“wenn andere Nationen kritisieren z.B.: wegen deren Religion. ☹“ (Aleksander, 15 Jahre)?

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Der KriTISCH am Urban-Loritz-Platz

von KriTISCH

KriTISCH's avatar Kategorie: Wählen ab 16
am 17.03. 2008 11:33

Am 3.3.2008 war der KriTISCH in der Stadtbücherei in Wien am Urban-Loritz-Platz. Zu Gast war Dr. Anton Schmid, Vertreter der Wiener Kinder- und Jugendanwaltschaft. Im stetigen Kommen und Gehen der NutzerInnen der Bücherei wurde diskutiert und heftig nach Definitionen davon, was kriTISCH ist, gesucht. Hier eine kleine Kostprobe:

KriTISCH ist:
... ein offener, argumentativer Meinungsaustausch. (Andi)
... nachzufragen, nachzudenken, seinen Verstand einzusetzen, nicht alles so hinzunehmen wie es ist, sich nicht manipulieren lassen. (Moritz, 17 Jahre)
... wenn man sich die Zeit nimmt, um das, mit dem man konfrontiert wird, zu durchleuchten, ihm auf den Grund zu gehen. Und dann mit seinem eigenen Verstand eine Situation einschätzt. (Carina, 25 Jahre)

Mehr über die Meinung der Jugendlichen gibt es wie immer unter der Rubrik DemokraTISCH zu lesen.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Der erste KriTISCH am 5.2.2008

von KriTISCH

KriTISCH's avatar Kategorie: Integration
am 17.03. 2008 11:28

Kritisch ist ... „wenn man nicht alles glaubt, was man gesagt bekommt.“ Zu diesem Schluss kam der 12 jährige Said am ersten KriTISCH in der Wohnhausanlage „Am Schöpfwerk“ in Wien. Zusammen mit Renate Schnee, der Leiterin der Bassena – dem Stadtteilzentrum Am Schöpfwerk diskutierten SchülerInnen der Kooperativen Musik-Mittelschule 12 angeregt zu Themen wie: Politik und Menschen mit migrantischem Hintergrund.
Mehr dazu und weitere Beiträge von Jugendlichen siehe unter der Rubrik DemokraTISCH.

Was und wen andere Jugendliche demokratisch finden, das wird der nächste DemokraTISCH am 3.3.2008 in der Hauptbücherei am Urban-Loritz-Platz in Wien zeigen.

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Klares JEIN zur Klimastrategie

von Austria94

Austria94's avatar Kategorie: Klimawandel
am 17.03. 2008 11:13

Da sieht sich ja jedes Land als Sieger, Die Merkel behauptet sogar alle Ziele schone erreicht zu haben und Planungssicherheit für alle Branchen geschaffen zu haben. Und da Gusenbauer war auch der Meinung dass er ein tolles Ergebnis hatte.. im Grund genommen wurde nur geestritten und nix ist rausgekommen..

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Kroatien zur EU

von Austria94

Austria94's avatar Kategorie: EU und Europa
am 17.03. 2008 11:08

Das wäre danns chon der 28. Mitgliedssaat.. Hab auch gehört die Ukraine will auch bald dazu.. Eure Meinung? Artikel vom standard hier

1 Kommentar
>> Kommentar posten

100. Gedenktag für mehr Chancengleichhei

von Austria94

Austria94's avatar Kategorie: Chancengleichheit
am 17.03. 2008 11:00

Letzte oder vorletzte Woche war ja zum 100sten Mal der Internationale Frauentag. Was hält ihr davon? Ist Chancengleichheit nich schon ein Begriff den man nicht mehr hören kann?

1 Kommentar
>> Kommentar posten

politik der drohgebärden


Kein avatar Kategorie: Politische Beteiligung
am 14.03. 2008 15:27

pühringer zitiert im heutigen format obama: politiker "sind unfähig, gemeinsam an konstruktiven lösungen" zu arbeiten. "politik ist so bitter und abgehoben geworden, so durchsetzt von einfluss und geld, und verhindert damit, dass die großen probleme angegangen werden." - oh, wie wahr. jedoch ist die von obama geforderte veränderung "von unten" in österreich überhaupt möglich? was tun gegen die politikverdrossenheit? das frag ich mich...

2 Kommentare
>> Kommentar posten

Wählen mit 16, NÖ + Tirol

von pepo

Kein avatar Kategorie: Aktuelle politische Ereignisse im Inland
am 14.03. 2008 15:08

Mich würde interessieren, wie das Wählen mit 16 in Niederösterreich angekommen ist. Weiss man/frau da schon etwas über die Wahlbeteiligung bei den 16 bis 18jährigen? Hat es sie überhaupt interessiert?

Und wie ist die Stimmung dazu in Tirol? Die wählen ja auch schon bald.

2 Kommentare
>> Kommentar posten

DemoLAB zu e-democracy am 5. 3. 2008

von DemoLAB

Kein avatar Kategorie: Internet und Demokratie
am 14.03. 2008 11:47

Tipps der Jugendlichen der HTL Donaustadt für den Umgang mit e-democracy:

- Egal ob online oder nicht, Demokratie ist Pflicht!
- Es ist wichtig, sich politisch zu informieren, bevor man wählen geht!
- Informiere dich gut, sonst bestimmen die falschen Leute deine Zukunft!
- Beim e-Voting anonym bleiben und beim Wählen sich zuerst mehrere Seiten durchlesen, bevor man leichtsinnig wählt!
- Denn ohne Demokratie lernt´s der Staat nie!
- Schau im Internet nach, um dich zu informieren, sonst wird der Staat Österreich krepieren!
- Wähle es sonst wählt es dich!
- Auf Richtigkeit achten, denn „Richtig ist wichtig!“


1 Kommentar
>> Kommentar posten

DemoLAB zu Mitsprache in Betrieben

von DemoLAB

Kein avatar Kategorie: Gleichbehandlung
am 14.03. 2008 11:41

Tipps der SchülerInnen der HAK Bad Ischl um herauszufinden, wie demokratisch ein Betrieb ist.

Die besten Fragen:
- Gibt es einen Betriebsrat?
- Wie schaut´s mit dem Urlaub aus?
- Wie werden im Betrieb Entscheidungen getroffen?
- Inwiefern bestimmen MitarbeiterInnen bei Entscheidungen mit?
- Wie oft gibt es Mitarbeiterbefragungen?
- Worüber wird abgestimmt?
- Wie ist das Betriebsklima?

Die besten Tipps, wo ich das in Erfahrung bringen kann:
- Websites anschauen
- Personen aus dem mittleren Management befragen (am besten über Bekannte)
- In Bewerbungsgesprächen (Vorsichtig fragen, wenn mir der Job wichtig ist)
- Langjährige MitarbeiterInnen befragen
- Forschungsstellen befragen: sie haben Informationen zu Firmen-Rankings („gute Arbeitgeber“)
- Probezeit nutzen




kein Kommentar
>> Kommentar posten

Jugendjury der Diagonale

von jana

Kein avatar Kategorie: Kunst und Demokratie
am 14.03. 2008 10:54


Kunst- und Demokratie haben keine konfliktfreie Beziehung. Häufig lassen sich künstlerische Qualitäten weder in Form noch in Ausdruckskraft nicht durch demokratische Haltungen bestimmen oder legitimieren. Da Kunstwerke und künstlerischen Äußerungen aber auch Kommunikationsmittel sind, und es sehr viele Kulturprogramme gibt, die auf ein großes Publikum ausgelegt sind, ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten daran teilnehmen können und auch teilnehmen.

Diese Teilnahmemöglichkeit muss auch alle Altersschichten einbeziehen. Deswegen ist es wichtig, dass bei Großkulturveranstaltungen, wie z.B. Festivals, Landesaustellungen, regionalen und internationalen Kunst- und Kulturprojekten Jugendliche miteinbezogen werden. So zum Beispiel organisiert der Verein Kulturvermittlung Steiermark - Kunstpädagogisches Institut Graz - jährlich eine Jugendjury während der in Graz durchgeführten DIAGONALE - Festival des österreichischen Films.

Die Jury setzt sich aus Jugendlichen zusammen, die nach einem speziellen Verfahren ausgewählt werden. Zuerst melden sich Jugendliche, sowie Schülerinnen und Schüler zwischen 16 und 19 an, um an einem Filmseminar teilzunehmen, wo sie von Film-Fachleuten für ihre zukünftige Tätigkeit vorbereitet werden. Fünf der engagiertesten Teilnehmerinnen und Teilnehmer, deren Schul- und Schularbeiten-plan es zulässt, werden ausgesucht, in der Jury tätig zu sein. Während des Filmfestivals wählen sie dann jenen Film aus, der mit dem Preis der Jugendjury ausgezeichnet wird.

Der Hintergedanke bei diesem Projekt ist, dass junge Menschen nicht nur passive Kunst- und Kulturkonsumenten sind, vielmehr sollen sie als Mitgestalter tätig werden können. Die Aktivierung der eigenen Persönlichkeit, die aktive partnerschaftliche Be-teiligung und das persönliche Engagement sind nicht nur die Grundlage für ein sich entwickelndes Kunstverständnis, sondern auch die Basis für die Mitarbeit bei demokratischen Entscheidungsprozessen.

Als ehemalige Teilnehmerin der Jugendjury interessieren mich verschiedene Aspekte zur Thematik Kunst und Demokratie. Weiters bin ich an anderen Projekten interessiert, die Jugendliche aktiv bei Kulturveranstaltungen einbeziehen und an Erfahrungen, die bei solchen Projekten gemacht werden konnten.

Wer kennt andere kulturelle (Groß-)Veranstaltungen, bei denen Jugendliche in ähnlicher Weise eingebunden sind? Bitte posten...

kein Kommentar
>> Kommentar posten

Kein Zaubermittel


christopher's avatar Kategorie: Internet und Demokratie
am 06.03. 2008 16:40

Ich hoffe das all jenen die Denken, das durch die "ver<online>ichung" der demokratischen Möglichkeiten die Demokratie sich für den Bürger weiter öffnet, wissen dass das Internet sicher kein Wundermittel ist. An der Demokratie müssen wir selbst arbeiten, uns nicht auf die Zehen steigen lassen, aufzeigen wenn man über uns drüber Fährt, und auch selbst nachdenken ob eine demokratische Entscheidung notwendig ist.
Gerade ich selbst als Schülerverter sehe mich oft durch die anderen Schulpartner gedrängt Entscheidungen zu treffen, die ich persönlich zwar befürworten würde, bei denen ich jedoch die Interessen meiner SchülerInnen gar nicht vertreten würde. Dabei soll ich "nur" die Meinungen von 1400 Schülern vertreten, was schon nicht leicht ist.
Aus diesem Grund wünsche ich diesen neuen Möglichkeiten viel Erfolg und das die Gruppe der PolitikerInnen und die des Österreichischen Bürgertums zusammenrücken und gemeinsam an einem Strang ziehen.

mfg

Christopher Rauch

1 Kommentar
>> Kommentar posten

Entscheidend bist Du!?


Donau-Universität Krems's avatar Kategorie: Wählen ab 16
am 06.03. 2008 11:10

Foto von Konferenz

Unter dem Motto „Der niederösterreichische Landtagswahlkampf – Schlammschlacht oder Orientierungshilfe für Jugendliche“ fand am 4. März in der Wirtschaftskammer St. Pölten die zweite Podiumsdiskussion mit SchülerInnen im Rahmen der Reihe „Entscheidend bist du?!“ statt.
Marietheres Potucek, Wolfgang Krenn, Daniel Pfeiffer und Wolfgang Weisgram stellten sich den Fragen von Chefredakteur Christoph Kotanko (Kurier), der diesmal in die Rolle des Moderators schlüpfte. Als Experten zum Thema „Wahlkampf“ stand Werber Fred Koblinger (KPK proximity) dem Podium wie dem Publikum Rede und Antwort.
Die SchülerInnen sprachen über ihre ganz persönlichen Erfahrungen und Eindrücke rund um die bevorstehende Landtagswahl in Niederösterreich.

Knapp 100 SchülerInnen aus St. Pölten nahmen an der Diskussionsveranstaltung teil und gaben ihre Meinung u.a. zu folgenden Fragen ab:

- Wahlwerbung – Sinn oder Unsinn?
- Was wird in Niederösterreich konkret für die Jugend getan?
- Wie informieren sich junge Menschen über die Wahl?
- Welche Themen sind für Jugendliche wichtig?
- Warum sollten Mann und Frau wählen gehen?
- Wie sieht es mit der Demokratie in den (eigenen) Klassenzimmern aus?
- Wie und wo informieren sich junge Menschen über Politik? Wo bekommt man „objektive“ und „parteiunabhängige“ Informationen? Welche Bringschuld haben Medien und Parteien? Welche Holschuld haben die WählerInnen?

Die Veranstaltungsreihe wird in Kooperation zwischen dem Department Politische Kommunikation (Donau-Universität Krems) und dem Kurier Niederösterreich durchgeführt. Diesmal konnte auch die Wirtschaftskammer Niederösterreich als Co-Veranstalter gewonnen werden.

Für den nächsten Termin ist eine Veranstaltung zum Thema „Neuwahl, Neustart, neue Politik? Zur Lage der österreichischen Innenpolitik“ in Gänserndorf während der Aktionstage Politische Bildung geplant. Details unter: www.donau-uni.ac.at/dpk


kein Kommentar
>> Kommentar posten

Glückspiel


Kein avatar Kategorie: Allgemein
am 22.02. 2008 18:06

Vor einiger Zeit hab ich einen Artikel in der Zeitung "Heute" gelesen, wo es um das illegale Glückspiel geht! Da steht zum Beispiel drinnen - in Lokalen ist es verboten, um mehr als 50 Cent zu spielen! Ich frage mich dann, warum darf man im "Admiral" bzw. im "Monte Laa", um 9 Euro pro einer Runde spielen?

Ich finde, dass das Glückspiel verboten gehört! Aber leider wird das nicht gemacht, weil bei diesen Casinos der Finanzminister "mitnascht"! Würde gerne einmal eine Stellungnahme des Finanzminister hören! Leider gibt es schon so viele süchtige Menschen und die Zahl der spielsüchtigen wird immer mehr, wenn die Politik nur zuschaut und das genehmigt!

Mit freundlichen Grüßen

5 Kommentare
>> Kommentar posten

Junge wollen Politiker mit Herz und Hirn

von Anita

Kein avatar Kategorie: Aktuelle politische Ereignisse im Inland
am 21.02. 2008 18:14

Das ist ein Leserbrief der 2. Klasse HTL Bau und Kunst (Bildhauerei und Malerei), 6020 Innsbruck - anläßlich der Grazer Gemeinderatswahl:

"Zu den Aussagen von Susanne Winter: Als Jungwähler wünschen wir uns nicht Politiker, die Religion instrumentalisieren und damit eine große Anzahl in Österreich lebender Menschen pauschal verurteilen. Wir wünschen uns keine Politiker, die polarisieren und verschiedene Interessengruppen gegeneinander aufhetzen. Wir erwarten uns, dass unsere Volksvertreter für den sozialen Frieden einstehen und einen Heimatbegriff vertreten, der alle Menschen in Österreich mit einschließt. Wir wünschen uns Politiker, die uns als Vorbild dienen, weil sie über Vernunft, Wissen und Herzensbildung verfügen. Solange sich Politiker ungestraft als Brandstifter in unserem Land betätigen dürfen, braucht man sich nicht zu wundern, dass sich junge Menschen enttäuscht und angwidert von der Politik abwenden."
(Tiroler Tageszeitung, 25.1.2008)



2 Kommentare
>> Kommentar posten

was tust du?

von Anita

Kein avatar Kategorie: Zivilcourage
am 20.02. 2008 20:29

es gibt grade heuer viele initiativen - bin schon neugierig was bei www.wirschauennichtweg.at
rauskommt ....

1 Kommentar
>> Kommentar posten

Schulsystem in Österreich?!

von dane_dane

Kein avatar Kategorie: Medien und Politik
am 19.02. 2008 19:49

Es ist kein unbedeutendes Thema mehr:
Die Fehler im Schulsystem von Österreich!

Meiner Meinung nach ist der größte Fehler dass eine Politikerin wie Bildungsministerin Schmidt (ich habe grßen Respekt vor ihr und meine diese Kritik jetzt nicht böse). Denn warum ist es in unserem Politiksytem so dass Personen im Alter von 40 - 60 bestimmen was in den Klassenräumen geschieht bzw wie unterrichtet wird! Jene Leute sind das letze mal vor 20 oder 30 Jahren in der Schule gewesen. Unser Bildungssytem einfach veraltet. Und warum müssen wir Geld sinnlos hinaus werfen an einer Studie, die keine wirklich relevante Aussagekraft hat, wie die Pisa Studie, teilnehmen? Könnten wir dieses Geld nicht sinnvoll in die Bildung junger Menschen investieren?! Ebenso ist unverständlich warum das Lernen in der Schule immer noch so strengen Regeln obligt. Der Lehrer ist König und der Schüler ist Untertan. Natürlich ist es wichtig den Schülern Respekt beizubringen und soziale Werte zu vermitteln, doch ich denke das dafür immer noch die Eltern verantwortlich sind, wobei die meisten Österreicher einfach dumm sind. Ich als österrischer Vater oder österreichische Mutter kann doch nicht davon ausgehen dass meinem Kind in der Schule Benehmen beigebracht wird. Es wird dort perfektioniert bzw noch fertig geformt, aber die Grundveraussetzungen schaffen die Eltern. Doch das ist ein anderes Problem. Zurück zum Thema. Warum ist es so dass eine ältere Generation über unser Bildungssystem bestimmt?! Es ist nicht falsch aber es ist auch nicht richtig das wir (ich bin HTL Schüler und ich hoffe ich sprech für alle Schüler) nur so ein geringes Mitspracherecht haben? Können wir nicht auch irgendwo uns zu Wort melden? Dinge verändern? Denn schließlich hat sich seit der Schulzeit von Frau Minister Schmit viel verändert außer das Bildungssytem, jenes ist schon seit Mutter Theresa gleichgebliebn außer das es keine Prügelstrafe mehr gibt.

Dies war jetz manchmal sehr übertrieben, doch es war beabsichtigt um kritisch Anregung zu erzeugen da heute sowieso niemand mehr eine eigene Meinung hat und über nichts mehr Nachdenkt. Und noch etwas, nicht sagen es kann nichts verändert werden! Alleine nicht, aber gemeinsam sehr wohl!



7 Kommentare
>> Kommentar posten


peinlich, peinlich: Politiker, Pleiten u

von Austria94

Austria94's avatar Kategorie: Allgemein
am 14.02. 2008 16:31

Foto: Ausrutscher einiger Politiker

Unter folgendem Link sieht man Ausrutscher einiger Politiker aus dem Jahre 2007 - Sind wirklich interessante dabei. Natürlich warten wir aber auch immer auf derartige Sachen, Politiker werden schnell mal von der Presse ins Rampenlicht (positiv wie auch negativ) gestellt.




kein Kommentar
>> Kommentar posten

Entscheidend bist Du!?


Donau-Universität Krems's avatar Kategorie: Demokratie
am 30.01. 2008 10:31

Foto von Konferenz

Foto Copyright Shervin Sardari - www.stage1.at

29.1.2008, Krems

Knapp 180 SchülerInnen aus Niederösterreich haben am 29.1.2008 an der Donau-Universität Krems im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Entscheidend bist du?“ über Politik diskutiert. Unter der Leitung von Lisa Gadenstätter (ORF) stand die Diskussion diesmal unter dem Motto: „Jugend und Politische Beteiligung – Wählen mit 16“.
Elisabeth Czerniak, Florian Pachschwöll und Jasmin Engelhart – drei OberstufenschülerInnen aus Krems – saßen ebenfalls am Podium wie der Politikwissenschaftler Peter Filzmaier (Donau-Universität Krems). Die SchülerInnen vertraten ihre persönliche Meinung zum Thema „Wählen mit 16“, skizzierten Ideen zur aktiven Mitgestaltung und formulierten konkrete Anliegen an die österreichische Politik.
Die nächste Veranstaltung dieser Diskussionsreihe findet am 4.3.2008 in der Wirtschaftskammer Niederösterreich in St. Pölten statt. Dort wird über das Thema „Landtagswahlkampf in Niederösterreich – Schlammschlacht oder Orientierungshilfe für die Jugend?“ mit SchülerInnen und ExpertInnen unter der Leitung von Christoph Kotanko (Chefredakteur Kurier) diskutiert werden.
Die Veranstaltungsreihe findet in Kooperation zwischen dem Department Politische Kommunikation (Donau-Universität Krems) und der Tageszeitung Kurier statt.


Bei der Veranstaltung in Krems wurde das Publikum nach Wünschen an und Anregungen für die Politik in Österreich gefragt, nachfolgend findet sich eine Auswahl der Wortmeldungen:

Warum „schießt“ man sich immer auf den Islam ein? Andere Religionen haben auch heikle und kritische Standpunkte.

Ich würde mir mehr Input für Jugendliche von der Politik wünschen.

Ich wünsche mir verpflichtend Politische Bildung an allen Schulen und ein Nein zur Zentralmatura.

Ich würde mir wünschen, dass das Thema Gesamtschule neu diskutiert wird.

Ich würde mir mehr Einbindung der SchülerInnen in Themen wie Gesamtschule und Politische Bildung wünschen. Eine SchülerInnenbefragung, die wirklich etwas zählt.

Ich würde mir wünschen, dass die Parteien aufhören zu streiten und endlich einen Konsens finden – und akzeptable und vernünftige Entscheidungen treffen.

Die Meinung der Jugendlichen sollte viel mehr gehört und geschätzt werden, viel mehr Mitsprache für SchülerInnen.

Ich würde mir wünschen, dass PolitikerInnen mehr zu SchülerInnen den Kontakt suchen und an Schulen kommen und fragen, was ihre Interessen sind.

Sind Gesetze sinnvoll – wenn sie dauernd geändert werden

Warum sind die Studiengebühren noch nicht abgeschafft?

Inwieweit haben Veranstaltungen und Diskussionen mit Jugendlichen wirklich einen Einfluss auf die Politik?

Warum ist die Kommunikation zwischen den Parteien so „vulgär“ – warum lässt sich keine normale Gesprächsbasis finden?

Statt einem neuen System wie Gesamtschule sollte man das jetzige System verbessern – auch das Verhältnis zwischen Gymnasium und Hauptschule.

Warum verhalten sich die PolitikerInnen gegenseitig respektlos?

Ich würde mir wünschen, dass keine weiteren Hauptschulen (durch die Gesamtschule) geschlossen werden.

PolitikerInnen ziehen eine Show ab - kaum sind sie vom Podium herunten, sind sie die besten Freunde.

3 Kommentare
>> Kommentar posten

Politisch ist...

von Plansinn

Plansinn's avatar Kategorie: Demokratie
am 24.01. 2008 16:19

Foto: politisch ist ... Tisch

Was ist eigentlich politisch für dich? Finde deine eigene Begriffsdefinition und diskutiere deine Sichtweise mit uns.

18 Kommentare
>> Kommentar posten

Kritisch ist...

von Plansinn

Plansinn's avatar Kategorie: Demokratie
am 24.01. 2008 16:17

Foto: kritisch Tisch

Was ist eigentlich kritisch für dich? Finde deine eigene Begriffsdefinition und diskutiere deine Sichtweise mit uns.

22 Kommentare
>> Kommentar posten

Demokratisch ist...

von Plansinn

Plansinn's avatar Kategorie: Demokratie
am 23.01. 2008 10:12

Foto: demokraTISCH ist .... Tisch

Was ist eigentlich demokratisch für dich? Finde deine eigene Begriffsdefinition und diskutiere deine Sichtweise mit uns.

18 Kommentare
>> Kommentar posten

>> Neuen Eintrag schreiben

   zuruck

TOP 10 BLOGS


(nach Kommentaren)
  1. Sterbehilfe
  2. Kritisch ist...
  3. Fußfesseln
  4. Demokratisch ist...
  5. Politisch ist...
  6. Sinnvoll?
  7. Schulsystem in Österreich?!
  8. Feminismus
  9. Glückspiel
  10. Entscheidend bist Du!?

TAG CLOUD



Aktuelle politische Ereignisse im Inland (12951) | Allgemein (16247) | Chancengleichheit (11528) | DemoACTION (9795) | DemoDATING (2632) | Demokratie (29700) | Demokratie und Schule (3234) | EU und Europa (17142) | EU und Medien () | EU-Mythen () | Gewaltprävention (4662) | Gleichbehandlung (5163) | Globalisierung (1792) | Integration (8451) | Internet und Demokratie (9571) | Klimawandel (1906) | Kunst und Demokratie (7074) | Medien und Politik (10757) | Mitmachen () | Politische Beteiligung (20103) | Rechte junger Menschen (2761) | Umwelt (2552) | Wählen ab 16 (15478) | Zeitgeschichte (12100) | Zivilcourage (3698) |

LETZTE KOMMENTARE



Mitsprache zu Österreich braucht Europa

Sonja zu Kauf dir einen Demonstranten!

DemokraTISCH zu Politisch ist...

DemokraTISCH zu Kritisch ist...

DemokraTISCH zu Demokratisch ist...

Maahoo zu Zeichne was du siehst

KriTISCH zu Politisch ist...

KriTISCH zu Demokratisch ist...

KriTISCH zu Kritisch ist...

<3WuifDerSuperstecher<3 zu Zeichne was du siehst


RSS FEED



RSS Feed abonieren

BOOKMARK



Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Bookmarks.cc Bookmark bei: Favit Bookmark bei: Del.icio.us
Bookmark bei: Simpy Bookmark bei: Netscape Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Yahoo
Bookmark bei: Spurl Bookmark bei: Google Bookmark bei: Blinklist Bookmark bei: Technorati

Footer: